<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-6679666511844715362</id><updated>2012-02-16T08:37:49.962+01:00</updated><title type='text'>Bilingual Expedition Drum bun*!</title><subtitle type='html'>"Allez-vous 'wildifier' quelques montagnes, créant de nouvelles arêtes à coups de dynamite?"

Ella Maillart en 1932, comparant les Alpes suisses avec les montagnes caucasiennes.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://drum-bun.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6679666511844715362/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://drum-bun.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Sandra Tinner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17092876811452104237</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnCRB2Ax2wI/AAAAAAAAAKc/dHKRNrvC7pw/S220/Sandra_Portrait.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>24</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6679666511844715362.post-5159421277815974987</id><published>2010-11-11T13:28:00.010+01:00</published><updated>2010-11-11T14:55:55.626+01:00</updated><title type='text'>Osteuropa - wo liegt das?</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Hier folgt noch sozusagen das Schlusswort zu dieser Reise.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Es wird wohl kaum das letzte Mal gewesen sein, dass wir Richtung Osten aufgebrochen sind.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Das langsame Reisetempo und diesmal die Rückreise durch komplett andere Gegenden als die Hinreise erlaubten uns einen interessanten Perspektivenwechsel.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Und am interessantesten beim Reisen sind ja die Unterschiede zum eigenen Land. Die Wahrnehmung dieser Unterschiede variiert aber stark und ist von der momentanen Umgebung geprägt.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNvyrR72qiI/AAAAAAAAAl4/xNs8wlCe4XE/s1600/Karte.gif"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 193px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNvyrR72qiI/AAAAAAAAAl4/xNs8wlCe4XE/s320/Karte.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5538286992144902690" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;So ist es uns zum Beispiel in der ostrumänischen Stadt Iasi, die sich nur etwa 20 km von der Grenze zur Republik Moldau entfernt befindet, passiert, dass die Hotelreceptionistin sich entschuldigte, dass es etwas kompliziert sei zwischen zwei Tramhaltestellen zu unterscheiden. Sie fügte noch hinzu: "Das ist halt Rumänien." Wir verstanden zuerst nicht ganz, was sie meinte, denn für uns schien alles perfekt, die Tramhaltestellen waren einfach auffindbar, weil sie als solche gekennzeichnet waren.&lt;br /&gt;Später wurde uns bewusst, dass wir gerade noch andere Erfahrungen präsent hatten: In vielen osteuropäischen Ländern (weiter östlich als Rumänien gelegen) gibt es keine offiziellen Haltestellen, aber die Leute wissen trotzdem, wo sie auf ihr Verkehrsmittel warten müssen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Darum fragt man sich in diesem Zusammenhang: Wo liegt denn Osteuropa? Und wo ist die östliche Grenze von Europa? Zur letzten Frage habe ich bereits über ein Zitat in diesem Blog geäussert: &lt;link&gt;&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://drum-bun.blogspot.com/2010/10/georgien-sakartvelo-grusinja-gurcistan.html"&gt;http://drum-bun.blogspot.com/2010/10/georgien-sakartvelo-grusinja-gurcistan.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Als wir 2005 die Ukraine bereisten, wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass es in den Karpathen, südlich von Lviv, einen Punkt gibt, der als Mitte Europas berechnet wurde, wenn man als östlichen Europarand den Ural nimmt.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNvyrj6AREI/AAAAAAAAAmA/hhne4z-sE3k/s1600/Ukraine.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 218px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNvyrj6AREI/AAAAAAAAAmA/hhne4z-sE3k/s320/Ukraine.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5538286996968981570" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Unterwegs im Zug von Lviv nach Yaremcha, in den ukrainischen Karpathen, nahe am Mittelpunkt Europas.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;Und umgekehrt las ich soeben in einer Schweizer Zeitung etwas über Slowenien, und für dieses Land benutzte der Redaktor das Synonym "das osteuropäische Land". Slowenien - Osteuropa? Wir konnten fast keinen Unterschied zu Österreich feststellen!&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Diese Betrachtungen sind natürlich oberflächlich, meistens visuell-touristischer Art und ziehen zum Beispiel politische Strukturen nicht mit ein.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Trotzdem möchte ich aber damit sagen, dass - häufig wenn es um eine negative Abqualifizierung geht - "Osteuropa" weniger pauschal verwendet werden sollte.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Über die Lage des europäischen Mittelpunkts wird übrigens immer noch debattiert, wie dieser Link zeigt:&lt;/span&gt; &lt;a style="font-family: verdana;" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mittelpunkt_Europas"&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Mittelpunkt_Europas&lt;/a&gt;  &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;Und wie merkt man schliesslich beim langsamen Reisen, dass man von Osten wieder Richtung Westen kommt?&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Es gibt viele kleine Details:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wir fanden es z.B. in der Türkei oder in Georgien schon sehr bequem, dass wir beim Parkieren des Autos in einer neuen Stadt nicht nach einem Automaten für das Entrichten der Gebühr  (hätten wir denn das Funktionieren des Automaten überhaupt verstanden?) Ausschau halten mussten. Stattdessen ist immer ein Mensch in der Nähe dafür zuständig und kassiert für seinen Dienst ein paar Münzen. Solche Begegnungen erlauben immer auch noch ein kurzes Gespräch und so bekommt man noch eine Information, die gerade nützlich ist.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Oder die Qualität der Strassenmusik ist weiter im Osten eindeutig besser: Haben Leute im Osten mehr Zeit zum Üben? Oder sind es tatsächlich Profis, die ihr schlechtes Gehalt damit aufbessern müssen? Wie auch immer, wenn in Zagreb ein Strassenmusiker sein Gedudel meint mit schlechter Technik und Elektronik aufmöbeln zu müssen, hat man bereits keine Lust mehr, etwas zu geben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Oder die Hunde: Hundehalter im Stil wie man es in der Schweiz, Frankreich, Deutschland, etc. antrifft, gibt es im Osten wenige. Bauern, Schäfer, Kuhhirten halten sich Hunde mit klar definierten Aufgaben. Andere Leute hingegen haben keinen Bedarf für diesen Luxus, bzw. scheinen nach wie vor mehr Wert auf zwischenmenschliche Beziehungen zu legen. Kommt man aber Richtung Westen, trifft man immer mehr auf Leute, die sich einen Hund als Zeitvertrieb, Beziehungsersatz oder aus anderen nicht erklärbaren Gründen halten (müssen). Die Strassen in den Ortschaften weisen zum Teil entsprechende Spuren auf, dort, wo sich das System "Robidog" noch nicht durchgesetzt hat...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Natürlich gäbe es noch viele weitere Beispiele, die einem erst mit der Zeit wieder in den Sinn kommen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Und schliesslich noch zur Abbildung von "Osteuropa" auf Karten: Es gibt nur ganz wenige Europakarten, die übers Schwarze Meer hinausgehen und Länder wir Armenien und Georgien auch noch abbilden. Andererseits haben wir auf der Rückreise kurz vor der Schweiz festgestellt, dass unser Osteuropa-Kartenatlas seine eigene "Definition" von Osteuropa hat: Da gehört sogar ein gutes Drittel der Schweiz dazu! Ja, der Westrand der Osteuropakarte zieht sich als Linie von ungefähr von Kreuzlingen über Uzwil-Nesslau-Flims-Safien nach Splügen... ;-)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNvyrNOoKxI/AAAAAAAAAlo/OWIzP1eoy-U/s1600/IMG_4300.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNvyrNOoKxI/AAAAAAAAAlo/OWIzP1eoy-U/s320/IMG_4300.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5538286990881467154" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNvyq8oefKI/AAAAAAAAAlg/nBOFGocJ_L8/s1600/IMG_4299.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNvyq8oefKI/AAAAAAAAAlg/nBOFGocJ_L8/s320/IMG_4299.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5538286986426481826" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNvyrBuXx_I/AAAAAAAAAlw/rTzNaOe4LNE/s1600/IMG_4301.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNvyrBuXx_I/AAAAAAAAAlw/rTzNaOe4LNE/s320/IMG_4301.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5538286987793385458" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6679666511844715362-5159421277815974987?l=drum-bun.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://drum-bun.blogspot.com/feeds/5159421277815974987/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://drum-bun.blogspot.com/2010/11/osteuropa-wo-liegt-das.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6679666511844715362/posts/default/5159421277815974987'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6679666511844715362/posts/default/5159421277815974987'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://drum-bun.blogspot.com/2010/11/osteuropa-wo-liegt-das.html' title='Osteuropa - wo liegt das?'/><author><name>Sandra Tinner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17092876811452104237</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnCRB2Ax2wI/AAAAAAAAAKc/dHKRNrvC7pw/S220/Sandra_Portrait.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNvyrR72qiI/AAAAAAAAAl4/xNs8wlCe4XE/s72-c/Karte.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6679666511844715362.post-6540667760269065513</id><published>2010-11-10T18:05:00.029+01:00</published><updated>2010-11-22T23:46:50.052+01:00</updated><title type='text'>Belgrad -&gt; Zürich: die letzte Etappe</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNvYxWBRUsI/AAAAAAAAAio/DgDgMrSTUvk/s1600/20101102_1644_DSC01188.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 213px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNvYxWBRUsI/AAAAAAAAAio/DgDgMrSTUvk/s320/20101102_1644_DSC01188.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5538258509018256066" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Diese letzte Etappe ist schnell erzählt. Nicht dass es uninteressant war, aber natürlich weniger "exotisch" im Vergleich zu unserem Alltag in der Schweiz.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Nachdem wir von Rumänien her kommend die Grenze nach Serbien überquert hatten, diskutierten wir während den verbleibenden Kilometern bis Belgrad, wie spät es wohl sein könnte. An Grenzübergängen wird einem nie gesagt, wie spät es ist, selbst wenn man die Zeitzone wechselt. Da es bereits wieder dämmerte, wollten wir einfach nicht wahrhaben, dass es erst 16 Uhr sein könnte (und nicht 17 Uhr wie in Rumänien)! Wir hielten also nach Kirchen Ausschau, um uns schlau zu machen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNvYxhWCNxI/AAAAAAAAAiw/0Is7QR_kF1Y/s1600/20101103_1122_DSC01192.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 214px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNvYxhWCNxI/AAAAAAAAAiw/0Is7QR_kF1Y/s320/20101103_1122_DSC01192.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5538258512058136338" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Aber die orthodoxen Kirchen haben keine Uhren auf ihrem Turm. Und bei den anderen Kirchen zeigten die Uhren entweder eine ganz andere Zeit an oder es fehlte sowieso mindestens ein Zeiger...! In Belgrad hatten wir um 18 Uhr mit dem Bekannten von Sonja abgemacht, der uns die Schlüssel von Sonjas Wohnung übergeben sollte. Sonja ist Serbin, lebt seit einiger Zeit in der Schweiz und stellte uns freundlicherweise ihre Wohnung zur Verfügung. Wir waren also punkt 19 Uhr am verabredeten Ort - und es war 18 Uhr! Uff!&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNvYxjXDHqI/AAAAAAAAAi4/togX2hi44bw/s1600/20101103_1231_DSC01202.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 213px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNvYxjXDHqI/AAAAAAAAAi4/togX2hi44bw/s320/20101103_1231_DSC01202.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5538258512599260834" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Die erste Nacht in Belgrad verlief buchstäblich unruhig: Irgendwann gegen 02 Uhr schwankte das 8stöckige Haus - ein Erdbeben! Zum Glück für uns dauerte das Schwanken nur wenige Sekunden und war trotz Stärke 5.4 nicht so intensiv, dass es in Belgrad Schäden gab. Hingegen in einer Stadt 100km südlich von Belgrad stürzten Häuser ein und mindestens 2 Personen kamen ums Leben.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNvaUxYmiOI/AAAAAAAAAjQ/PLayC1FZPEk/s1600/20101103_1402_IMG_4195.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNvaUxYmiOI/AAAAAAAAAjQ/PLayC1FZPEk/s320/20101103_1402_IMG_4195.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5538260217170921698" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Am Tag schien aber alles wieder ganz normal zu sein. Sonja hatte uns einen Stadtrundgang per Mail empfohlen, den wir gerne befolgten. Wir waren sehr angetan von Belgrad. Natürlich half dabei auch das immer noch milde Herbstwetter, das uns erlaubte, gemütlich durch die Strassen zu schlendern, im Strassenkaffee zu sitzen und so den nahen Winter noch möglichst zu verdrängen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TOrxtVi4tZI/AAAAAAAAAmg/YPCqj7HMU_c/s1600/20101103_1249_DSC01209.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 213px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TOrxtVi4tZI/AAAAAAAAAmg/YPCqj7HMU_c/s320/20101103_1249_DSC01209.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5542508052612691346" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNvaVtPl7GI/AAAAAAAAAjo/xoPUf5weRF4/s1600/20101104_1645_DSC01299.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNvaVtPl7GI/AAAAAAAAAjo/xoPUf5weRF4/s320/20101104_1645_DSC01299.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5538260233239260258" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNvYyFVlcXI/AAAAAAAAAjI/C6P1GDDKfP8/s1600/20101103_1326_IMG_4189.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNvYyFVlcXI/AAAAAAAAAjI/C6P1GDDKfP8/s320/20101103_1326_IMG_4189.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5538258521719927154" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Kurz nach 16Uhr holte uns dann aber wieder die saisonale Realität ein:&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNvaVdgel-I/AAAAAAAAAjY/1W3bxyz2ZJE/s1600/20101103_1648_DSC01247.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 214px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNvaVdgel-I/AAAAAAAAAjY/1W3bxyz2ZJE/s320/20101103_1648_DSC01247.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5538260229015115746" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Sonne ging unter und um 17Uhr war es bereits dunkel - und dies am 3. November. Wie wäre das wohl am 21. Dezember?&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNvaVvjzXNI/AAAAAAAAAjg/NHZtSihokLw/s1600/20101103_1750_DSC01258.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 213px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNvaVvjzXNI/AAAAAAAAAjg/NHZtSihokLw/s320/20101103_1750_DSC01258.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5538260233860898002" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Belgrad hat aber attraktive Shopping-Centers, in denen der ganze Tag lang die gleiche Zeit gilt...&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Am zweiten Tag hiess es dann bereits wieder Abschied nehmen. Wir fuhren von Belgrad auf der Autobahn nach Zagreb, wo wir uns einen Kurzaufenthalt (bis zum Sonnenuntergang, natürlich!) leisteten, um die Altstadt auf den beiden Hügeln zu besichtigen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNvaWIFp6xI/AAAAAAAAAjw/YsGGZdIIhF4/s1600/20101104_1753_DSC01348.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 213px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNvaWIFp6xI/AAAAAAAAAjw/YsGGZdIIhF4/s320/20101104_1753_DSC01348.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5538260240445336338" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNvcF4WmXgI/AAAAAAAAAj4/Ttd5NVej9XI/s1600/20101104_1801_DSC01361.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNvcF4WmXgI/AAAAAAAAAj4/Ttd5NVej9XI/s320/20101104_1801_DSC01361.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5538262160366788098" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNvcGGzct9I/AAAAAAAAAkA/SkmGWTJ1o7E/s1600/20101104_1803_DSC01365.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNvcGGzct9I/AAAAAAAAAkA/SkmGWTJ1o7E/s320/20101104_1803_DSC01365.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5538262164245886930" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Diesmal verbrachten wir die dunklen Frühabendstunden nicht in einem Shopping-Center, sondern erlaubten uns, weiterzufahren. Die sehr guten Strassenverhältnisse und westliche Vorstellungen von Einhalten von Verkehrsregeln ermöglichten dies.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Kurz vor Ljubljana fanden wir in einem sehr ländlichen Gebiet in einem Landgasthof eine Unterkunft. Wir kriegten Zimmer Nr. 1 - und rasch war klar, dass wir wieder mal die einzigen Gäste waren.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Da wir Ljubljana vor 4 Jahren besucht hatten, umfuhren wir diesmal die slowenische Hauptstadt und gelangten rasch nordwärts.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNvcGcB2VPI/AAAAAAAAAkI/52zL9HkLZiA/s1600/20101105_1209_DSC01397.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 213px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNvcGcB2VPI/AAAAAAAAAkI/52zL9HkLZiA/s320/20101105_1209_DSC01397.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5538262169943430386" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nach viel Flachland bot der Anblick der Berge - zuerst die Julischen Alpen, danach die Dolomiten - wieder etwas Abwechslung. Über Kraniska Gora gelangten wir nach Kärnten in Österreich.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNvcGqZboTI/AAAAAAAAAkQ/Mr_jjV3qXVQ/s1600/20101105_1233_DSC01407.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNvcGqZboTI/AAAAAAAAAkQ/Mr_jjV3qXVQ/s320/20101105_1233_DSC01407.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5538262173800440114" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNvcHJleBgI/AAAAAAAAAkY/PeYmi7qLmY0/s1600/20101105_1550_DSC01449.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNvcHJleBgI/AAAAAAAAAkY/PeYmi7qLmY0/s320/20101105_1550_DSC01449.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5538262182172427778" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Da wurden wir hart mit der westlichen (und ländlichen) Mentalität konfrontiert: Zum Mittagessen fanden wir kein einziges offenes Restaurant (Betriebsferien) und keinen einzigen offenen Laden (grosszügige Schliesszeiten über Mittag). Also mussten nochmals unser Gaskocher und die letzte Portion Curryreis herhalten.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNvdcIRv2hI/AAAAAAAAAkg/izt4m5sbpJw/s1600/20101105_1555_DSC01455.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNvdcIRv2hI/AAAAAAAAAkg/izt4m5sbpJw/s320/20101105_1555_DSC01455.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5538263642110155282" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Aber es schmeckte wunderbar!&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wählt man nicht den schnellsten, sondern den kürzesten Weg, kommt man über ein Stück Italien bei Brixen auf die Brenner-Passstrasse. Den Brenner-Pass selbst fanden wir enttäuschend und suchten darum eine Unterkunft in einem zufällig gewählten Seitental.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNvdcdqVzjI/AAAAAAAAAko/vDigjkmtyw4/s1600/20101105_1808_DSC01469.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNvdcdqVzjI/AAAAAAAAAko/vDigjkmtyw4/s320/20101105_1808_DSC01469.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5538263647850450482" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;So landeten wir im Stubaital und mussten ganz verwundert feststellen, dass wir hier nicht mehr die einzigen Touristen waren: Die Ski- (pardon Schi-... auf österreichisch!) Saison hatte längst angefangen. Wir kriegten in einem Hotel eines der letzten Zimmer, und um einen freien Tisch fürs Abendessen zu ergattern ("Haben Sie reserviert?" - Aha, jetzt sind wir im Westen angekommen!), mussten wir einige Restaurants abklappern.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Am nächsten Tag gönnten wir uns noch eine Besichtigung von Innsbruck, so nah an der Schweiz, aber wir kannten es doch nicht und waren aber sehr positiv beeindruckt.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNvdc3uXF5I/AAAAAAAAAlA/K63oor37ZUg/s1600/20101106_1354_DSC01501.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNvdc3uXF5I/AAAAAAAAAlA/K63oor37ZUg/s320/20101106_1354_DSC01501.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5538263654846633874" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNvdcueQHrI/AAAAAAAAAk4/puOrnGevbT8/s1600/20101106_1115_DSC01477.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 213px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNvdcueQHrI/AAAAAAAAAk4/puOrnGevbT8/s320/20101106_1115_DSC01477.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5538263652363148978" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNvdcdXwAxI/AAAAAAAAAkw/LJ7Wk-gAa7E/s1600/20101106_1105_DSC01474.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 213px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNvdcdXwAxI/AAAAAAAAAkw/LJ7Wk-gAa7E/s320/20101106_1105_DSC01474.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5538263647772476178" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Von da war es dann über den Arlberg nur noch eine kurze Fahrt bis wir die Schweizer Grenze in Liechtenstein erreichten.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNveW82ONQI/AAAAAAAAAlQ/Y8mIp3UWzBw/s1600/20101106_1721_DSC01538.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 213px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNveW82ONQI/AAAAAAAAAlQ/Y8mIp3UWzBw/s320/20101106_1721_DSC01538.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5538264652654195970" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Gleichzeitig wurde der Himmel zum ersten Mal seit Wochen grau: ein unmissverständliches Zeichen für das Ende unserer Reise...&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wir hatten aber noch einen Job zu erledigen: In Sax, im Rheintal, besuchten wir meinen Onkel, um ihm die erfolgreich bis hierher geschmuggelte Pflümlischnapsflasche aus Rumänien zu überreichen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNveW5fXwTI/AAAAAAAAAlI/D8VD-q6NX8s/s1600/20101106_1810_DSC01544.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNveW5fXwTI/AAAAAAAAAlI/D8VD-q6NX8s/s320/20101106_1810_DSC01544.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5538264651753046322" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ausserdem bekam er noch einen Tannensetzling aus Belgrad: Dort waren wir nämlich in die Eröffnung des Internationalen Jahres der Wälder 2011 hineingeraten und hatten darum einen Tannensetzling gekriegt. Dieser ist jetzt bereits eingepflanzt und geniesst die Aussicht übers Rheintal. Es ist sozusagen auch ein bisschen symbolischer Ersatz für das Holz, das wir für den Innenausau unseres Reisegefährts gebraucht hatten: mein Onkel, ein Schreiner, hatte uns das Holz dafür geschenkt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Bei Regen waren wir vor gut 6 Wochen abgereist, bei Regen kamen wir in Zürich wieder an.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Die Bilanz:&lt;/span&gt; &lt;ul style="font-family: verdana;"&gt;&lt;li&gt;44 Tage&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;9696 km&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span jsid="text"&gt;18 Länder&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span jsid="text"&gt;23 Sprachen&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span jsid="text"&gt;26 Grenzübertritte&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span jsid="text"&gt;unzählige interessante Begegnungen und Sinneseindrücke&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNveXaF8qGI/AAAAAAAAAlY/pI2-kZBMGME/s1600/20101107_1850_DSC01548.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNveXaF8qGI/AAAAAAAAAlY/pI2-kZBMGME/s320/20101107_1850_DSC01548.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5538264660504782946" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Zu Hause fanden wir in der Post eine Zeichnung, die unsere Reise ziemlich treffend beschrieb:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TOrRXD0rLhI/AAAAAAAAAmQ/PrQKd_Aa1l0/s1600/Nik_Zeichnung.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 226px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TOrRXD0rLhI/AAAAAAAAAmQ/PrQKd_Aa1l0/s320/Nik_Zeichnung.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5542472485526253074" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;"&lt;span style="font-style: italic;font-family:georgia;" &gt;Liebes Gotti, auf meiner Zeichnung seid ihr im dukelgrünen Landi in der Nacht auf einer kurvenreichen Strasse unterwegs. Weil euch ein riesiger Töff entgegen kommt, müsst ihr fest bremsen. Darum lehnst du im Bild so nach vorne. - Schön, dass du wieder daheim bist. - Liebe Grüsse von Nik.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Bilder gibt es hier:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="font-family: verdana;"&gt;&lt;a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=75265&amp;amp;id=1602945550&amp;amp;l=71b390a49e"&gt;http://www.facebook.com/album.php?aid=75265&amp;amp;id=1602945550&amp;amp;l=71b390a49e&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6679666511844715362-6540667760269065513?l=drum-bun.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://drum-bun.blogspot.com/feeds/6540667760269065513/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://drum-bun.blogspot.com/2010/11/belgrad-zurich-die-letzte-etappe.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6679666511844715362/posts/default/6540667760269065513'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6679666511844715362/posts/default/6540667760269065513'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://drum-bun.blogspot.com/2010/11/belgrad-zurich-die-letzte-etappe.html' title='Belgrad -&gt; Zürich: die letzte Etappe'/><author><name>Sandra Tinner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17092876811452104237</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnCRB2Ax2wI/AAAAAAAAAKc/dHKRNrvC7pw/S220/Sandra_Portrait.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNvYxWBRUsI/AAAAAAAAAio/DgDgMrSTUvk/s72-c/20101102_1644_DSC01188.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6679666511844715362.post-7522250259787995784</id><published>2010-11-05T22:22:00.014+01:00</published><updated>2010-11-22T23:51:47.158+01:00</updated><title type='text'>Osteuropa westwärts: Ukraine - Transnistrien - Republik Moldau - Rumänien</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Der grosse Unterschied zwischen Georgien und Ukraine lag für uns in der Temperatur: War es in Georgien tagsüber meist noch über 20°C gewesen, wurden wir nun in der Ukraine mit knapp 10°C und nachts mit unter Null Grad konfrontiert. Doch da die Sonne weiterhin schien und wir auch dafür ausgerüstet waren, konnte uns das nichts anhaben. Auch dauerte diese Kälte nur 2-3 Tage, später wähnten wir uns schon bald wieder im Sommer.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNR2Ch5YaKI/AAAAAAAAAfw/B3XgmgzZrCA/s1600/20101028_0852_IMG_4072.JPG"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 240px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5536179627776043170" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNR2Ch5YaKI/AAAAAAAAAfw/B3XgmgzZrCA/s320/20101028_0852_IMG_4072.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Odessa / &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span class="lang" lang="ru"&gt;Одесса&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;, von Katharina der Grossen Ende 18. Jh. in Auftrag gegeben ist und bleibt ein Schmuckstück. Seit unserem letzten Besuch, als wir die Ukraine 2005 mit dem Zug bereist hatten, ist nochmals einiges renoviert worden und offene Strassen gibt es fast keine mehr.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNR2DAwb6JI/AAAAAAAAAgA/K4c9UuivwJQ/s1600/20101028_1150_DSC00817.JPG"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 213px; display: block; height: 320px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5536179636060022930" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNR2DAwb6JI/AAAAAAAAAgA/K4c9UuivwJQ/s320/20101028_1150_DSC00817.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Unsere Besichtigungstour fiel diesmal relativ kurz aus, weil wir noch ein nächstes Grenzübertrittsexperiment vor uns hatten. Aber fürs Posieren vor der Potemkinschen Treppe reichte es:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNR2C-4GAEI/AAAAAAAAAf4/TW1Q9lWZjpM/s1600/20101028_1114_DSC00789.JPG"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 213px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5536179635555270722" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNR2C-4GAEI/AAAAAAAAAf4/TW1Q9lWZjpM/s320/20101028_1114_DSC00789.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Anschliessend fuhren wir nordwestwärts Richtung Republik Moldau. Noch vor 5 Jahren wäre ein Grenzübertritt via Transnistrien nicht möglich gewesen (darum mussten wir damals mit dem Nachtzug einen grossen Umweg fahren).&lt;br /&gt;Die Ukrainischen Zöllner nahmen es auch bei der Ausreise sehr genau. Das wichtige Papier, das wir tags zuvor nach unserer mehrstündigen Odysse am Zoll vom Hafen "erarbeitet" hatten, war ihnen gänzlich unbekannt. Ja, sogar die Möglichkeit, dass jemand mit dem Schiff ins Land einreist und mit dem Auto ausreist, ist in ihrem Computerprogramm nicht vorgesehen. Doch schliesslich durften wir durchs Niemandsland fahren und uns auf den transnistrischen Zoll gefasst machen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNR2DeDsn_I/AAAAAAAAAgI/zPSQzb1H1Fc/s1600/20101028_1432_DSC00830.JPG"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 213px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5536179643925438450" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNR2DeDsn_I/AAAAAAAAAgI/zPSQzb1H1Fc/s320/20101028_1432_DSC00830.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Ausländer, die nicht mit dem System vertraut sind, sind ein gefundenes Fressen, bekamen wir bald zu spüren! Die Zöllner sind hochkorrupt und verlangten aufs Geratewohl 40 oder 50 € Gebühr. Doch damit nicht genug: Wenn der eine Zöllner gesehen hatte, dass ein anderer es geschafft hatte, uns eine Gebühr abzuknüpfen, verlangte er selber auch seinen Beitrag für die eigene Tasche. Das Büro, das verantwortlich war für die korrekte Einfuhr das Autos, arbeitete hingegen korrekt, wenn auch SEHR langsam. Nach einem etwa 2stündigen Prozedere - es dämmerte mal wieder bereits - konnten wir also nach Transnistrien einreisen. Wie lange wir im Land hätten bleiben dürfen, war unklar. Im Reisebuch steht, dass man in der Regel ein Durchreisevisum für 3 Stunden kriegt. Uns wurde hingegen gesagt, wir sollten ohne Anhalten raschmöglichst durchfahren. Aber es gäbe in der Hauptstadt sogar Hotels, wo man übernachten könnte... Wie auch immer, unser Ziel war es, noch am gleichen Abend &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Chișinău&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: normal;font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt; zu erreichen. In der transnistrischen Hauptstadt Tira&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;ș&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: normal;font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;pol erlaubten wir uns aber dennoch einen Stop, schliesslich wollten uns doch ein paar Souvenirs aus diesem Land, das es eigentlich gar nicht gibt, besorgen. Transnistrien druckt sein eigenes Geld (transnistirsche Rubel und Kopeken) und Briefmarken.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNR2gU38trI/AAAAAAAAAgg/QxDHoUxCDbQ/s1600/20101028_1726_DSC00843.JPG"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 214px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5536180139676448434" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNR2gU38trI/AAAAAAAAAgg/QxDHoUxCDbQ/s320/20101028_1726_DSC00843.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Mit den Briefmarken kann man aber keine Post ins "Ausland" verschicken. Eine kuriose Sache, wenn man sich die Dimensionen von Transnistrien auf der Landkarte anschaut: 200km lang, 30km breit. Transnistrien hat sich ein kommunistisches Regime auf die Fahne geschrieben. Entsprechend sind Hammer und Sichel noch überall sichtbar:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNR4QSJ0DWI/AAAAAAAAAiY/LZzjSL6wx8k/s1600/Hammer%26Sichel.jpg"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 250px; display: block; height: 320px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5536182063091420514" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNR4QSJ0DWI/AAAAAAAAAiY/LZzjSL6wx8k/s320/Hammer%26Sichel.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Die Strassen in der Hauptstadt sind nach Marx und Lenin benannt:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNR2EGYRfcI/AAAAAAAAAgQ/UsY-Ve8hQGY/s1600/20101028_1710_IMG_4086.JPG"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 240px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5536179654749158850" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNR2EGYRfcI/AAAAAAAAAgQ/UsY-Ve8hQGY/s320/20101028_1710_IMG_4086.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Trotzdem braucht es aber eine Art Marktwirtschaft zum Überleben. Darum kümmert sich ein gewisser Herr Sheriff, dem fast alles, was es im Land gibt, gehört (Läden, Fussballclub, Restaurants, etc.).&lt;br /&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Transnistrien"&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Transnistrien&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir 4 Briefmarken und eine transnistrische Zeitung erstanden hatten, blieben uns noch etwa 3€ übrig, die für eine Pizza in einem Restaurant reichten...&lt;br /&gt;Tiraspol zu verlassen war bei Dunkelheit nicht ganz einfach, doch irgendwann fanden wir die Strasse, die uns vorbei an militärischen Stützpunkten Richtung Republik Moldau führte. Der Grenzübertritt, der ja offiziell keiner ist, aber trotzdem ganz ernsthaft gehandhabt wird, verlief korrekt, ohne Bakschisch und dauerte nicht über die Massen lange.&lt;br /&gt;Gegen 20 Uhr kamen wir in &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Chișinău&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; an und bezogen in einem Hotel Quartier, das ebenfalls noch fast nach kommunistischer Tradition funktionierte: auf einem Zettel muss ausführlich festgehalten werden, wer übernachtet. Ausserdem wacht auf jeder Etage eine Babuschka übers Kommen und Gehen der Gäste. Bei der Abreise wird ausserdem streng kontrolliert, ob man wirlich nichts aus dem Zimmer geklaut hat (was hätte man denn klauen wollen???).&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Chișinău&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; ist kein Bijou: Viele Plattenbauten in mehr oder weniger gutem Zustand säumen die Strassenschluchten. Die Farbtupfer sind die vielen Werbeplakate. Dafür wird auf den Strassen recht anständig gefahren. Vortritt wird gewährt, wo einem gebührt, Rechtsüberholen ist ebenfalls verpönt. Nach Georgien, wo man "fahren kann, wie man will", mussten wir uns fast selbst ein bisschen dispziplinieren...;-)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNR2gFMgzwI/AAAAAAAAAgY/Lcih0-m4EyY/s1600/20101029_1455_IMG_4101.JPG"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 240px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5536180135467732738" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNR2gFMgzwI/AAAAAAAAAgY/Lcih0-m4EyY/s320/20101029_1455_IMG_4101.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Unser nächstes Ziel war &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Iași&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; in Rumänien. Wir durchquerten also die Republik Moldau innert weniger Stunden. Die Landschaft ist sanft hügelig, aber nicht gerade spektakulär. Die Struktur der Dörfer erinnert an das, was wir schon von Nordost-Rumänien her kannten. Beim Verlassen von &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Chișinău&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;, wir fuhren auf einer autobahnähnlichen Überlandstrasse mit 3 Spuren pro Fahrtrichtung, wurden wir von der Polizei angehalten: Wir seien 80 km/h statt 40 km/h gefahren. Schnell war klar, dass es sich um das wohlbekannte Spielchen einer korrupten Polizei handelte, um das Gehalt etwas aufzubessern. Da die "Strafgebühr" umgerechnet nur etwa €5 betrug, liessen wir diese Sache über uns ergehen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNR2gvGjDcI/AAAAAAAAAgo/RJQ_wNQpu3I/s1600/20101029_1720_DSC00931.JPG"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 214px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5536180146717003202" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNR2gvGjDcI/AAAAAAAAAgo/RJQ_wNQpu3I/s320/20101029_1720_DSC00931.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Die Sprache der Republik Moldau ist übrigens Rumänisch, aber man nennt es hier Moldauisch. Die Unterschiede sind gering. Russisch ist jedoch allgegenwärtig und alle Leute scheinen es zu beherrschen und für amtliche Angelegenheiten zu benutzen. In Transnistrien hingegen wird fast nur russisch gesprochen.&lt;br /&gt;Als wir zum rumänischen Zoll kamen, ging wieder mal die Sonne unter. Doch das Prozedere an der östlichen EU-Grenze verlief korrekt. Fast wären allerdings unsere georgischen Weinvorräte entdeckt worden...&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNR4QrVSGeI/AAAAAAAAAig/fGjAB3jqii0/s1600/Pferdewagen.jpg"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 150px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5536182069850413538" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNR4QrVSGeI/AAAAAAAAAig/fGjAB3jqii0/s320/Pferdewagen.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; In &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Iași&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; fanden wir eine angenehme Unterkunft, die alle Grundbedürfnisse befriedigte: fliessendes Wasser heiss und kalt zu allen gewünschten Zeitpunkten, Heizung im Zimmer, funktionierende sanitäre Anlagen, und dies alles gleichzeitig. Oft war es nämlich bis jetzt vorgekommen, dass nur einer dieser drei Punkte funktionierte. Aus diesen und anderen Gründen kam uns Rumänien nun plötzlich sehr westlich vor. Als wir vor zwei Jahren von Westen her in das Land reisten, war unsere Wahrnehmung umgekehrt. Also alles eine Sache der Perspektive.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNR2g51BO_I/AAAAAAAAAgw/a7l6E0JIMS4/s1600/20101030_1242_IMG_4116.JPG"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 240px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5536180149596273650" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNR2g51BO_I/AAAAAAAAAgw/a7l6E0JIMS4/s320/20101030_1242_IMG_4116.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; In &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Iași&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; trafen wir eine Bekannte, die ich vor einiger Zeit an einer Tagung in Deutschland kennengelernt hatte. Wir unterhielten uns einen Abend lang über Rumänien und seine Geschichte, über die Wende und die langen Arme der Ceaucescu-Diktatur, die heute einfach auf andere Art zu spüren sind.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNR2hK6BsVI/AAAAAAAAAg4/bNz5ZeHe5rM/s1600/20101030_1249_IMG_4118.JPG"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 240px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5536180154180677970" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNR2hK6BsVI/AAAAAAAAAg4/bNz5ZeHe5rM/s320/20101030_1249_IMG_4118.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Die Politikverdrossenheit muss recht gross sein, da keine Regierung sich ernsthaft der Probleme annimmt, wenn sie mal die Macht in den Händen hat. Die Finanzkrise von 2008 ist immer noch spürbar und der Staat fast bankrott. Schon zum dritten Mal in Folge musste er Geld beim IWF entlehnen, um wenigstens die Löhne zahlen zu können. Und à propos Löhne: Im vergangenen Sommer wurde allen Staatsangestellten das Gehalt um 25% gekürzt, unabhängig von der Hierarchiestufe! Es ging aber niemand deswegen auf die Strasse demonstrieren...&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNR3OyQOXEI/AAAAAAAAAhA/gPwvxKQn3y0/s1600/20101030_1351_IMG_4132.JPG"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 240px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5536180937836878914" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNR3OyQOXEI/AAAAAAAAAhA/gPwvxKQn3y0/s320/20101030_1351_IMG_4132.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Am folgenden Tag fuhren wir über durch die Bicaz-Schlucht und am Lacu Rosu vorbei - durch diese Region waren wir schon vor 2 Jahren gekommen - in die Provinz "Hargitha", die zu 95% ungarisch-sprachig ist.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TOrzZP8DdvI/AAAAAAAAAmo/ZsW1aeBYb8M/s1600/20101031_1131_DSC01018.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 213px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TOrzZP8DdvI/AAAAAAAAAmo/ZsW1aeBYb8M/s320/20101031_1131_DSC01018.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5542509906533512946" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNR3P0hz24I/AAAAAAAAAhQ/XczHQQM3Jh4/s1600/20101031_1306_DSC01052.JPG"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 214px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5536180955627379586" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNR3P0hz24I/AAAAAAAAAhQ/XczHQQM3Jh4/s320/20101031_1306_DSC01052.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNR3Qu3ShVI/AAAAAAAAAhg/pH9o429a9w4/s1600/20101031_1424_DSC01065.JPG"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 214px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5536180971286725970" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNR3Qu3ShVI/AAAAAAAAAhg/pH9o429a9w4/s320/20101031_1424_DSC01065.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Im Dorf Cuicsângeorgiu besuchten wir Freunde, die selber auch schon in der Schweiz und in Deutschland gearbeitet haben. Wir wurden reich verköstigt, nicht nur mit Handfestem, sondern auch mit Selbstgebranntem: es war gerade Schnapsbrenn-Saison... Wir konnten sogar eine Schapsbrennerei eines Nachbarn besichtigen, wo die flüssige Kostbarkeit aus Zwetschgen 2x gebrannt wird (um einen Alkoholgehalt von 65% und nicht nur 35% zu erreichen...).&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNR3z47gPoI/AAAAAAAAAho/rnkgoceqFyc/s1600/20101101_1002_DSC01083.JPG"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 213px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5536181575284178562" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNR3z47gPoI/AAAAAAAAAho/rnkgoceqFyc/s320/20101101_1002_DSC01083.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNR30aNyH6I/AAAAAAAAAhw/rCFFJN1pKqM/s1600/20101101_1007_DSC01087.JPG"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 213px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5536181584219217826" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNR30aNyH6I/AAAAAAAAAhw/rCFFJN1pKqM/s320/20101101_1007_DSC01087.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNR31ga-9BI/AAAAAAAAAiI/QrbgAu-ADac/s1600/Csaba-Ibolya-Rodolphe-Sandra.jpg"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 193px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5536181603065066514" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNR31ga-9BI/AAAAAAAAAiI/QrbgAu-ADac/s320/Csaba-Ibolya-Rodolphe-Sandra.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Wir verliessen am nächsten Tag die Gegend wieder Richtung Westen, über die Ausläufer des Karpathenbogens, und durchquerten Transylvanien.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNR301es5AI/AAAAAAAAAh4/wdPI2dC_pdo/s1600/20101101_1237_DSC01107.JPG"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 214px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5536181591537935362" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNR301es5AI/AAAAAAAAAh4/wdPI2dC_pdo/s320/20101101_1237_DSC01107.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Das Ziel war Belgrad, jedoch machten wir noch einen Zwischenstopp etwa 100km vor Timi&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;ș&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;oara.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNR31C4e3PI/AAAAAAAAAiA/EE64Ewl3yaM/s1600/20101101_1732_DSC01164.JPG"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 213px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5536181595135728882" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNR31C4e3PI/AAAAAAAAAiA/EE64Ewl3yaM/s320/20101101_1732_DSC01164.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Schwimmender Brückenersatz&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNR4QNzQooI/AAAAAAAAAiQ/pJi5n70nRXY/s1600/Drum-Bun.jpg"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 298px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5536182061923082882" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNR4QNzQooI/AAAAAAAAAiQ/pJi5n70nRXY/s320/Drum-Bun.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; "Gute Reise!" - Das gab vor zwei Jahren die Inspiration, diesen Blog so zu nennen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6679666511844715362-7522250259787995784?l=drum-bun.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://drum-bun.blogspot.com/feeds/7522250259787995784/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://drum-bun.blogspot.com/2010/11/osteuropa-westwarts-ukraine.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6679666511844715362/posts/default/7522250259787995784'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6679666511844715362/posts/default/7522250259787995784'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://drum-bun.blogspot.com/2010/11/osteuropa-westwarts-ukraine.html' title='Osteuropa westwärts: Ukraine - Transnistrien - Republik Moldau - Rumänien'/><author><name>Sandra Tinner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17092876811452104237</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnCRB2Ax2wI/AAAAAAAAAKc/dHKRNrvC7pw/S220/Sandra_Portrait.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNR2Ch5YaKI/AAAAAAAAAfw/B3XgmgzZrCA/s72-c/20101028_0852_IMG_4072.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6679666511844715362.post-6468446869903665720</id><published>2010-11-05T22:09:00.005+01:00</published><updated>2010-11-05T22:21:46.514+01:00</updated><title type='text'>Des douanes, des tampons, des bureaux et des pots de vin</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNRzzVwIvwI/AAAAAAAAAfQ/ordtFnjaXzs/s1600/20101028_1211_DSC00819.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 214px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5536177167794749186" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNRzzVwIvwI/AAAAAAAAAfQ/ordtFnjaXzs/s320/20101028_1211_DSC00819.JPG" /&gt;&lt;/a&gt; Passer de la Géorgie à la Roumanie via l'Ukraine, la Transnistrie et la Moldavie n'est pas une sinécure. Chaque office de douane vous prie tout d'abord de vous mettre sur le côté et vous invite à passer au bureau pour les papiers.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNRzzmprNMI/AAAAAAAAAfY/a-k1Z3BikKE/s1600/20101028_1338_DSC00827.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 214px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5536177172331050178" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNRzzmprNMI/AAAAAAAAAfY/a-k1Z3BikKE/s320/20101028_1338_DSC00827.JPG" /&gt;&lt;/a&gt; Souvent eux-mêmes surpris par les documents rédigés par leurs collègues il vous prient presque à chaque fois de remplir divers formulaires intitulés dans des langues incompréhensibles et d'y apposer de nombreuses signatures. Parfois il y a encore un passage par la banque, pour le règlement d'une quelconque taxe inconnue.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNRzzwOAn1I/AAAAAAAAAfg/QceRt-xRQi8/s1600/20101028_1613_IMG_4081.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; DISPLAY: block; HEIGHT: 320px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5536177174899367762" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNRzzwOAn1I/AAAAAAAAAfg/QceRt-xRQi8/s320/20101028_1613_IMG_4081.jpg" /&gt;&lt;/a&gt; Et cela est encore le meilleur scénario, puisque dans la pire des situations je me suis retrouvé enfermé dans un bureau par un douanier transnistrien ou moldavien, difficile de dire là-bas qui gère quel département, qui me montre un chiffre dans mon passeport pour me faire comprendre quel montant en Euro il faudra lui remettre afin qu'il veuille bien finir de remplir le formulaire et ouvrir à nouveau la porte. C'est surtout lorsque le fonctionnaire suivant demande combien a coûté la taxe chez le prédécesseur que nous réalisons à quel point nous avons atterri dans un nid de douaniers totalement corrompus et qu'il faudra dorénavant avoir les poches bien remplies de petites coupures en Euros pour se tirer d'affaire sans trop de pertes. Heureusement que les douaniers suivants furent beaucoup plus corrects, même si pas moins compliqués. Il faudra attendre la Roumanie pour revoir le sourire curieux d'un agent nous demandant, intéressé, «where are you coming from?»&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNRz0Kgq7oI/AAAAAAAAAfo/JVQFFbUT6oU/s1600/20101029_1447_IMG_4100.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5536177181956959874" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNRz0Kgq7oI/AAAAAAAAAfo/JVQFFbUT6oU/s320/20101029_1447_IMG_4100.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;Peut-être aurait-on croisé les filles de l'un de ces douaniers corrompus, probablement les seules qui peuvent se permettre une vie outrageusement chère: cigarettes de marque, téléphone mobile et habits à la mode?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6679666511844715362-6468446869903665720?l=drum-bun.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://drum-bun.blogspot.com/feeds/6468446869903665720/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://drum-bun.blogspot.com/2010/11/des-douanes-des-tampons-des-bureaux-et.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6679666511844715362/posts/default/6468446869903665720'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6679666511844715362/posts/default/6468446869903665720'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://drum-bun.blogspot.com/2010/11/des-douanes-des-tampons-des-bureaux-et.html' title='Des douanes, des tampons, des bureaux et des pots de vin'/><author><name>Sandra Tinner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17092876811452104237</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnCRB2Ax2wI/AAAAAAAAAKc/dHKRNrvC7pw/S220/Sandra_Portrait.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TNRzzVwIvwI/AAAAAAAAAfQ/ordtFnjaXzs/s72-c/20101028_1211_DSC00819.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6679666511844715362.post-7695786908051891744</id><published>2010-10-30T21:25:00.021+02:00</published><updated>2011-01-25T15:26:14.243+01:00</updated><title type='text'>Georgien - Sakartvelo - Grusija - Gürcistan* - ein Teil von Europa? Eine kleine Replik</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMxzauVSGdI/AAAAAAAAAeE/s0gBq4VDO0U/s1600/20101015_1604_IMG_3465.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 240px; display: block; height: 320px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5533924945082587602" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMxzauVSGdI/AAAAAAAAAeE/s0gBq4VDO0U/s320/20101015_1604_IMG_3465.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;"Im Norden, Süden und Westen ist Europa von Meeren umgeben. Das Nördliche Polarmeer, das Mittelmeer und der Atlantische Ozean bilden die natürlichen Grenzen dieses Kontinents. Als die Nordspitze Europas betrachtet die Wissenschaft die Insel Wagera, die Südspitze bildet die Insel Kreta und die Westspitze die Inselgruppe Dunmore Head. Die Ostgrenze Europas zeiht sich durch das Russische Kaiserreich den Ural entlang, durchschneidet das Kaspische Meer und läuft dann durch Transkaukasien.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMxzbEb_RVI/AAAAAAAAAeU/KczY7WWLyqg/s1600/20101014_0907_DSC09903.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 320px; display: block; height: 214px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5533924951016293714" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMxzbEb_RVI/AAAAAAAAAeU/KczY7WWLyqg/s320/20101014_0907_DSC09903.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Hier hat die Wissenschaft ihr letztes Wort noch nicht gesprochen. Während manche Gelehrte das Gebiet südlich des kaukasischen Bergmassivs als zu Asien gehörig betrachten, glauben andere, insbesondere im Hinblick auf die kulturelle Entwicklung Transkaukasiens, auch dieses Land als Teil von Europa ansehen zu müssen. Es hängt also von Ihrem Verhalten ab, meine Kinder, ob unsere Stadt zum fortschrittlichen Europa oder zum rückständigen Asien gehören soll."&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMxzbsCkoEI/AAAAAAAAAec/Wb4kwYRYGRM/s1600/20101016_1238_DSC00199.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 320px; display: block; height: 214px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5533924961647108162" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMxzbsCkoEI/AAAAAAAAAec/Wb4kwYRYGRM/s320/20101016_1238_DSC00199.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Mit diesen Sätzen beginnt das Buch "Ali und Nino" von Kurban Said (ein Pseudonym für die Publizistin Elfriede von Ehrenfels und vermutlich dem Kaffeehausliteraten Lev Nussimbaum, ein Jude, der später zum Islam konvertierte), geschrieben um 1937. Das Buch blieb lange Zeit verschollen und tauchte erst in den 1970er-Jahren wieder auf. Es behandelt die Schwierigkeiten einer Verbindung zwischen der christlichen Georgierin Nino und dem muslimischen Asserbaidschaner Ali kurz vor der russischen Revolution von 1917, also sozusagen ein kaukasisches "Romeo und Julia".&lt;br /&gt;Die Idee, dass Europa fortschrittlich und Asien rückständig sei, hält sich auch heute noch hartnäckig. Wir wurden mehrmals von Einheimischen gefragt, was wir denn von Georgien hielten, wie ihre Sprache in unseren Ohren klänge, etc. Wenn wir antworteten, dass wir mehr europäische als asiatische Elemente (welche auch immer dies dann sein mögen...!) in ihrem Land erkennen könnten, waren sie immer hocherfreut.&lt;br /&gt;Dies ist auch ganz im Sinne von Staatspräsident Sakaschwili, der Georgien so schnell wie möglich so europäisch wie möglich machen möchte. Unsere Gastgeberin in Tbilisi bezeichnete ihn sogar als infantil: Sobald er etwas in Westeuropa gesehen hat, das ihm gefällt, muss er es sofort auch in Georgien haben, seien es nun Springbrunnen, Skiresorts oder anderes. Natürlich hat er aber auch Positives aus Europa importiert: z.B. gibt es seit einiger Zeit die Gurtentragepflicht beim Autofahren. Ausserdem wird man ab nächstem Jahr die Scheiben der Autofenster nicht mehr so stark verdunkeln dürfen. Es ist nämlich so, dass viele Autos (vor allem die besseren Wagen) mit rundherum verdunkelten Scheiben durch die Gegend fahren, so dass man den Eindruck hat, es sässe gar niemand am Steuer. Wenn sie rückwärts fahren und etwas sehen wollen, müssen sie wegen der eingeschränkten Sicht die Fenster öffnen!&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TOrsxVdIVnI/AAAAAAAAAmY/C7ZVR82PxBk/s1600/20101012_0554_DSC09631.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TOrsxVdIVnI/AAAAAAAAAmY/C7ZVR82PxBk/s320/20101012_0554_DSC09631.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5542502623749887602" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Aber von getönten oder durchsichtigen Autoscheiben hängt es nicht ab, ob Georgien eher zu Europa oder zu Asien gehört. Unser Eindruck ist einhellig, dass vom Kulturellen her gesehen Georgien sehr europäisch ist. Ob dies damit zusammenhängt, dass Georgien als eines der ersten Länder das Christentum zur Staatsreligion gemacht hat und trotz aller wechselnden Invasoren und Eroberern aus der Türkei, Persien, Mongolei, etc. daran festgehalten hat, lässt sich wohl nicht beweisen. Der Tourismusslogan von Georgien hält sich aber selbstbewusst an diese Version: &lt;em&gt;"Europe started here"&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;Die aus westeuropäischer Sicht völlig übertriebene Huldigung an die Vereinigten Staaten hat etwas groteske Züge, wurde doch der Flughafen von Tbilisi in "George W. Bush Airport" umbenannt! Vor allem wenn man bedenkt, dass es ab Tbilisi nicht mehr so weit ist bis zu den vom ehemaligen Präsidenten der USA verursachten Kriege in Irak und Afghanistan...&lt;br /&gt;Georgien hat in den letzten Jahren viele - meistens erfolgreiche - Anstrengungen unternommen, die Infrastruktur zu verbessern. So sind Stromausfälle nicht mehr so häufig und meistens kann man sich mit warmem Wasser duschen. Trotzdem ist es noch ein weiter Weg bis zum Niveau von Zentral- oder Westeuropa. Traurig zu sehen sind zum Beispiel die vielen alten Leute, die sich entweder auf Baustellen oder als Putzpersonal abmühen oder auf der Strasse Pinienkerne verkaufen, um so etwas ihr Einkommen zu verbessern.&lt;br /&gt;Auch sprachlich will Sakaschwili sein Land möglichst rasch fit für Europa machen: Englisch soll jetzt überall als erste Fremdsprache unterrichtet werden. Viele Leute in Georgien sind zumindest zweisprachig - georgisch und russisch. Aus politischen Gründen will der Staatspräsident alles Russische abstreifen. Doch so einfach wird das nicht sein: Die GeorgierInnen gucken internationale Filme mit russischen Untertiteln, viele Produkte werden aus Russland importiert und sind entsprechend beschriftet, die russische Popindustrie ist auch in Georgien stark präsent, etc.&lt;img style="margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 320px; display: block; height: 240px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5533925228162178642" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMxzrM4t3lI/AAAAAAAAAes/Nt92lyhogJI/s320/20101018_0835_IMG_3594.JPG" border="0" /&gt; &lt;div&gt;Unsere Gastgeberin in Swanetien zum Beispiel bedauerte die Tendenz, das Russische auslöschen zu wollen: Es sei doch nur ein Gewinn, dank der Sprache auch einen Draht zur reichen russischen Kultur, Literatur, etc. zu haben.&lt;br /&gt;Siehe dazu auch diesen Artikel:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.nytimes.com/2011/01/24/world/europe/24georgia.html?_r=1&amp;amp;partner=rss&amp;amp;emc=rss"&gt;http://www.nytimes.com/2011/01/24/world/europe/24georgia.html?_r=1&amp;amp;partner=rss&amp;amp;emc=rss&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMxzb8JAMJI/AAAAAAAAAek/8ZgLczH1La8/s1600/20101017_1506_IMG_3540.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 320px; display: block; height: 240px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5533924965969047698" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMxzb8JAMJI/AAAAAAAAAek/8ZgLczH1La8/s320/20101017_1506_IMG_3540.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Doch vorläufig stehen die Zeichen nicht auf Freundschaft zwischen Russland und Georgien. Wenn man sich die extrem wechselvolle Geschichte der Kaukasusländer über viele Jahrhunderte zurück zu Gemüte führt, fragt man sich, ob es überhaupt jemals einen dauerhaften Frieden wird geben können, auch in den an Georgien angrenzenden Gebieten wie Tschetschenien, Dagestan, etc.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMxzr1ykS_I/AAAAAAAAAfE/kJScS_ej5XQ/s1600/postkarte2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 320px; display: block; height: 214px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5533925239142239218" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMxzr1ykS_I/AAAAAAAAAfE/kJScS_ej5XQ/s320/postkarte2.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMxzrmr_3EI/AAAAAAAAAe8/dOcgvszvm_g/s1600/postkarte1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 218px; display: block; height: 320px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5533925235088153666" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMxzrmr_3EI/AAAAAAAAAe8/dOcgvszvm_g/s320/postkarte1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Was aber auf jeden Fall klar ist: Georgien ist ein sehr dynamisches Land. Laut Mikhal, dem tschechischen EU-Mitarbeiter in Georgien mit zahlreichen Kontakten zur Regierung, sind die Minister im Durchschnitt unter 40 Jahre alt, haben meist im Ausland studiert und peitschen in Eilzugstempo Reformen durch. Dass die eine oder andere Reform mangels Erfahrung der jungen PolitikerInnen ein Schuss nach hinten ist, kommt vor. Aber dann gibt es halt eine Reform der Reform. Langfristige Voraussagen über die Entwicklung sind also eher schwierig.&lt;br /&gt;&lt;div align="left"&gt;Einstweilen flattern auf Georgiens öffentlichen Plätzen schon viele blaue Fahnen mit den gelben EU-Sternen... &lt;img style="margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 320px; display: block; height: 240px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5533925230634061554" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMxzrWGDzvI/AAAAAAAAAe0/3NC9K3fZp4A/s320/20101027_1449_IMG_4063.JPG" border="0" /&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;em&gt;Gamardshoba, Sakartvelo!&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;(= grüss dich, Georgien! Wörtlich übersetzt sagt man bei der Begrüssung auf Georgisch immer "Sei siegreich!")&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;*Georgien auf Georgisch: Sakartvelo&lt;br /&gt;Georgien auf Russisch: Grusija&lt;br /&gt;Georgien auf Türkisch: Gürcistan&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und hier, etwas später hinzugefügt, der Link zu einer Rede von Staatspräsident Saakaschwili, die er am 23. November vor dem Europaparlament gehalten hat:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.president.gov.ge/index.php?lang_id=ENG&amp;amp;sec_id=228&amp;amp;info_id=5857"&gt;http://www.president.gov.ge/index.php?lang_id=ENG&amp;amp;sec_id=228&amp;amp;info_id=5857&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Georgiens Wirtschaft basierte früher zu einem grossen Teil auf dem Export von Wein. Seit dem russischen Embargo ist dieser Zweig aber fast zum Erliegen gekommen. Aber es scheint wieder ein bisschen Hoffnung zu geben:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.yoopress.com/de/weinnews/weinwelt/weinbaulaender/4910.Georgien_kann_Weinexport_steigern.html"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;http://www.yoopress.com/de/weinnews/weinwelt/weinbaulaender/4910.Georgien_kann_Weinexport_steigern.html&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Ein Rückblick auf die Region im 2010:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a style="font-family: verdana;" href="http://thefastertimes.com/thecaucasus/2010/12/29/the-best-and-worst-of-the-caucasus-2010/"&gt;http://thefastertimes.com/thecaucasus/2010/12/29/the-best-and-worst-of-the-caucasus-2010/&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6679666511844715362-7695786908051891744?l=drum-bun.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://drum-bun.blogspot.com/feeds/7695786908051891744/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://drum-bun.blogspot.com/2010/10/georgien-sakartvelo-grusinja-gurcistan.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6679666511844715362/posts/default/7695786908051891744'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6679666511844715362/posts/default/7695786908051891744'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://drum-bun.blogspot.com/2010/10/georgien-sakartvelo-grusinja-gurcistan.html' title='Georgien - Sakartvelo - Grusija - Gürcistan* - ein Teil von Europa? Eine kleine Replik'/><author><name>Sandra Tinner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17092876811452104237</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnCRB2Ax2wI/AAAAAAAAAKc/dHKRNrvC7pw/S220/Sandra_Portrait.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMxzauVSGdI/AAAAAAAAAeE/s0gBq4VDO0U/s72-c/20101015_1604_IMG_3465.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6679666511844715362.post-559765864622481011</id><published>2010-10-29T10:26:00.017+02:00</published><updated>2010-11-22T23:15:15.594+01:00</updated><title type='text'>Mit der Fähre in 48 Std. von Batumi (GE) nach Odessa (UKR).</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Den Abschied von Georgien haben wir verpasst, ja sogar buchstäblich verschlafen!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Das kam so: &lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 214px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5533383664210753778" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMqHIB87OPI/AAAAAAAAAcE/J86gPT_h4uk/s320/20101024_0910_DSC00631.JPG" border="0" /&gt;Am Sonntagabend spät haben wir dank einer Bekanntschaft mit einem Georgier, (der sich übrigens in Zürich, und sogar in unserem Quartier, bestens auskennt, weil er dort 4 Jahre lang gearbeitet hat) zum etwa 5. Mal das Büro von Instra, das die Transporte der Ukrainischen Fährgesellschaft organisiert, aufgesucht. Die zuständige Dame war bisher sehr kurzangebunden (Link: www.ukrferry.com - die automatischen Uebersetzungen auf Deutsch und Englisch sind sprachlich recht amüsant...!) und unhöflich gewesen. An diesem späten Sonntagabend aber, ihr Chef, mit dem sie sich dauernd stritt, war gerade abwesend, war sie plötzlich freundlich und dank unseres georgischen Übersetzers erfuhren wir, dass wir nun doch nicht nachts um 03 Uhr die Fähre nehmen müssen, sondern erst gegen Mittag am anderen Tag. Das war natürlich viel angenehmer. &lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 240px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5533383669749954418" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMqHIWlkt3I/AAAAAAAAAcM/KLivZUhS9jA/s320/20101025_0836_IMG_3937.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Am Montagvormittag, kurz nach 11h, waren wir also am Hafen. Bis wir die richtige Einfahrt fanden und im richtigen Büro die richtigen Papiere abgestempelt hatten, dauerte es wiederum eine Weile, aber schliesslich wurden wir ins Hafengelände eingelassen. Als erstes musste das Fahrzeug über eine "Desinfektions-Spritze" fahren, danach wurden wir auf einen Parkplatz gewiesen mit einem knappen Hinweis, dass wir gegen 17 Uhr wohl an Bord würden gehen können. Also richteten wir uns entsprechend auf die Warterei mit Lesen und Schreiben ein. Um die Mittagszeit herum kochten wir uns ein Risotto auf der Motorhaube unseres Reisegefährts und erregten damit die interessierte Aufmerksamkeit der Polizisten und Zöllner auf dem Hafengelände, die selber auch nicht wahnsinnig viel zu tun hatten. Zum Glück war das Wetter mal wieder spätsommerlich warm, so dass wir diesen Tag sozusagen als "sonnigen Ferientag am Meer" verbuchen konnten. In gemächlichem Tempo wurde Lastwagen um Lastwagen auf die Fähre geladen. Eine Lokomotive schob Güterwagen mit Alteisen hin und her und weiter hinten hob ein Hafenkran Container um Container von einer Beige auf eine andere Beige, sozusagen Legospiel im Grossformat.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 240px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5533387560941989458" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMqKq2aDLlI/AAAAAAAAAdU/9HmD_eyN__w/s320/20101025_1129_IMG_3958.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 240px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5533383685080534082" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMqHJPsqzEI/AAAAAAAAAck/HvZc4YJFGyE/s320/20101025_1205_IMG_3974.JPG" border="0" /&gt;&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 213px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5533388291776884594" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMqLVY-qr3I/AAAAAAAAAdc/B8sqXZhHHuQ/s320/20101025_1629_DSC00653.JPG" border="0" /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Die Fähre trägt den Namen der Ostdeutschen Stadt Greifswald und war dort im Jahre 1987, also noch zu DDR-Zeiten gebaut worden. Bei genauem Hingucken konnte man sogar sehen, dass die Buchstaben "Rostock" weiss uebertüncht und mit den blauen Lettern von Batumi überklebt worden waren.&lt;br /&gt;Kurz nach 17 Uhr kam tatsächlich Bewegung in unsere Sache: Plötzlich durften wir losfahren und uns auf die Rampe, die ins Schiffsinnere fährt, stellen. Auf der Rampe wurden nochmals die Pässe kontrolliert. Alle Kontrollen finden hier anhand von langen Listen auf viel Papier statt - das elektronische Zeitalter scheint noch nicht ganz angekommen zu sein. Im Schiffsinnern wirkte&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; unser Fahrzeug neben all den riesigen Lastwagen recht mickrig, erntete aber dennoch inte&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;ressierte Blicke der Lastwagen-Chauffeure.&lt;/span&gt;&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 240px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5533384187379118178" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMqHme5-8GI/AAAAAAAAAc0/6Gw_BXyG2II/s320/20101025_1817_IMG_4018.JPG" border="0" /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Im Treppenhaus zwischen dem Fahrzeugdeck und den oberen Etagen, fanden wir sogar noch einen DDR-Telfonapparat mit der Notrufnummer zur "Volkspolizei"...&lt;br /&gt;Wir konnten unsere Kabine beziehen, ein geräumiger Raum mit zwei Betten, Sofa, Schreibtisch mit Stühlen und ein Badezimmer. Die Einrichtung ist nicht wahnsinnig geschmackvoll, aber alle Geräte wie Licht, Dusche, Toilette funktionierten tadellos, was ja schliesslich die Hauptsache ist. Ein besonderer Luxus war die Heizung (in Georgien werden die Haeuser vor Nov&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;./Dez. nicht geheizt, da das Gas, das jetzt nicht mehr aus Russland sondern aus Asserbaidschan kommt, zu teuer ist), ja wir hatten sogar Mühe, die Raumtemperatur unter 26°C zu bringen. Da wir uns den Luxus einer Aussenkabine geleistet hatten, konnten wir wenigstens durch dass Bullauge immer mal wieder frische Luft hereinlassen. &lt;/span&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMqHnAq8gdI/AAAAAAAAAdE/R5x5vyVPLjw/s1600/20101026_0715_IMG_4028.JPG"&gt;&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 240px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5533384196442849746" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMqHnAq8gdI/AAAAAAAAAdE/R5x5vyVPLjw/s320/20101026_0715_IMG_4028.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Nachdem wir an der Reception eingecheckt hatten, fragten wir noch, wann wir abfahren würden. Die Antwort: "Sobald die Fähre fertig geladen ist." Und auf die Frage, wann wir denn in Odessa ankommen wьrden, war die Antwort: am Mittwoch oder Donnerstag, je nach Wetter. Mit diesen "präzisen" Angaben richteten wir uns also in der Kabine ein. Schon bald wurde zum Abendessen gerufen. Im Speisesaal, übrigens dem einzigen rauchfreien Gemeinschaftsraum&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; auf der ganzen Fähre, sassen recht dicht gedrängt gegen hundert Lastwagenchauffeure, die das Essen in sich hineinschaufelten. Wir setzten uns an die uns zugewiesenen Plätze des Tisches Nr. 16 und assen das längst erkaltete, nicht zu 100% identifizierbare Menü.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Und das alles ging vor sich, als wir immer noch im Hafen von Batumi standen! Zur Vorbeugung gegen Seekrankheit nahmen wir ein Medikament, das als Nebenwirkung plötzliche Müdigkeitsanfälle haben muss. Zugegeben, wir haben die russisch-sprachige Packungsbeilage nicht komplett entziffert... Jedenfalls fielen wir für etwa 2 Stunden in tiefen Schlaf, bis wir von der Lau&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;tsprecherdurchsage geweckt wurden mit dem Hinweis, dass wir zur Passkontrolle an der Reception anzutraben hätten. Dieses Prozedere verlief auch etwas unkontrolliert (die Zöllner kommen dafür extra an Bord) und dauerte seine Zeit, aber immerhin konnten wir draussen auf dem Deck bei immer noch sehr angenehmen Temperaturen warten und nicht bei der Reception, wo der Rauch so dicht war, dass man die Zöllner schon fast nicht mehr erkennen konnte. Nachdem auch dieser Teil Administration erledigt war, gab es immer noch keine Anz&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;eichen, dass wir bald mal abfahren würden. Also legten&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; wir uns zum zweiten Mal schlafen. &lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 214px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5533920533956857938" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMxvZ9m9EFI/AAAAAAAAAd8/E5sEdPeoBeE/s320/20101027_1559_DSC00706.JPG" border="0" /&gt;Beim Aufwachen war der erste Gedanke: "Wir stehen immer noch in Batumi"! Denn nichts schien sich zu bewegen! Doch weit gefehlt: Beim Blick aus dem Fenster sahen wir, dass unsere Fähre bei strahlend blauem Himmel über ein eben solches Meer glitt - von Land keine Spur mehr in Sicht! Wir waren also mitten in der Nacht losgefahren und hatten überhaupt nichts davon bemer&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;kt! Gemäss Berechnungen anhand unseres GPS müssen wir Georgien um etwa 02 Uhr in der Nacht verlassen haben!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMqHm2qwENI/AAAAAAAAAc8/pULCJS6F7rM/s1600/20101026_0645_IMG_4027.JPG"&gt;&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 240px; display: block; height: 320px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5533384193757679826" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMqHm2qwENI/AAAAAAAAAc8/pULCJS6F7rM/s320/20101026_0645_IMG_4027.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Der Rhythmus an Bord wird von den Mahlzeiten gepraegt: Frühstück um 08h, Mittagessen um 13h und Nachtessen um 18h30. Obwohl das Essen kein kulinarischer Hoehenflug bedeutet, freut man sich tatsächlich auf die Abwechslung. Wir dachten uns die kluge Strategie aus, jeweils vor der Durchsage zum Essen schon im Speisesaal zu sein, um eines der ersten Menüs, das vielleicht noch warm war, zu ergattern. Doch die Teller schienen schon stundenlang parat zu sein und deren Inhalt entprechend kalt. Warmes Essen scheint nicht wichtig zu sein. Die Portionen waren immer genau gleich bemessen, Nachschöpfen gab es nicht. Auch zum Trinken musste ein Glas einer Art Limonade, die nach&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; geräuchertem Schinken roch, genügen. Das Brot war bereits am 2. Tag so alt und hart, als wären wir nicht erst seit 36h sondern schon seit 10 Tagen von jeglicher Frischproduktzufuhr abgeschnitten. Wir hatten aber noch ein bisschen Vorräte dabei, um den Speisezettel zu ergänzen...&lt;br /&gt;Langweilig wurde uns während dieser Zeit nicht. Wir ver&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;brachten die Stunden mit vielen Büchern und Schreibarbeiten. Am ersten Tag glich das Wetter einer Mittelmeerkreuzfahrt, so dass wir gemütlich auf dem obersten Deck in der Sonne sitzen konnten.&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMqHnIggd5I/AAAAAAAAAdM/ZxZ9fxf6hIQ/s1600/20101026_0950_IMG_4035.JPG"&gt;&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 240px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5533384198546552722" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMqHnIggd5I/AAAAAAAAAdM/ZxZ9fxf6hIQ/s320/20101026_0950_IMG_4035.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;Die Lastwagen-Chauffeure zogen es, unabhängig vom Wetter, vor, die Zeit drinnen bei Fernseher, Spiel, Rauchen und Alkohol trinken zu verbringen. Der zweite Tag war etwas bewegter: Der Himmel war verhangen und der Wellengang so spürbar, dass man sich tatsächlich wie auf einem Schiff fühlte... Andere Schiffe kreuzten wir eher selten. Einmal sahen wir aus dem Wasser hüpfende Fische, die Delphinen oder kleinen Walen glichen, da wir aber zoologisch nicht bewandert sind, konnten wir sie nicht genau identifizieren. Am frühen Morgen des zweiten Tages umrundeten wir die Halbinsel Krim, allerdings in einer Entfernung von etwa 20km, so dass wir das Ufer nicht erkennen konnten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 214px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5533920519780180082" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMxvZIy-IHI/AAAAAAAAAdk/ytLCp5YIQqw/s320/20101027_1634_DSC00747.JPG" border="0" /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Etwa um 17h hiess es "Land in Sicht!" und nur eine Stunde später dockte die Greifswald im Hafen Illichievsk neben Odessa an. Die Sonne ging gerade unter und tauchte den riesigen Hafen in orange-rotes Abendlicht. Bis wir aber die Fähre verlassen konnten, dauerte es noch 3 Stunden und es war bereits Nacht. Bis wir dann definitiv das Hafengelaende nach all den verschiedenen Zollbueros verlassen konnten, waren 6.5 Stunden vergangen. Die Geduld wurde arg strapaziert, weil z.B. eine Amtsperson beim Abschreiben der Autonummer einen Tippfehler gemacht hatte und das Prozedere deswegen nochmals von vorne anfangen musste. Ausserdem wird man im Auto warten gelassen bei deutlich kühleren Temperaturen (nur wenige Grad über Null) als in Georgien! Gegen 01h30 fanden wir in Odessa ein Hotel, das noch offen war... &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6679666511844715362-559765864622481011?l=drum-bun.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://drum-bun.blogspot.com/feeds/559765864622481011/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://drum-bun.blogspot.com/2010/10/mit-der-faehre-in-48-std-von-batumi-ge.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6679666511844715362/posts/default/559765864622481011'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6679666511844715362/posts/default/559765864622481011'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://drum-bun.blogspot.com/2010/10/mit-der-faehre-in-48-std-von-batumi-ge.html' title='Mit der Fähre in 48 Std. von Batumi (GE) nach Odessa (UKR).'/><author><name>Sandra Tinner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17092876811452104237</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnCRB2Ax2wI/AAAAAAAAAKc/dHKRNrvC7pw/S220/Sandra_Portrait.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMqHIB87OPI/AAAAAAAAAcE/J86gPT_h4uk/s72-c/20101024_0910_DSC00631.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6679666511844715362.post-6042990700222672023</id><published>2010-10-24T16:23:00.015+02:00</published><updated>2010-11-22T23:22:17.573+01:00</updated><title type='text'>Ein kleiner Abstecher nach Armenien und über den "kleinen Kaukasus" zurück nach Batumi</title><content type='html'>&lt;div align="left"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMRHB1ihtBI/AAAAAAAAAb8/fBzeM2rvg1o/s1600/20101020_1335_DSC00379.JPG"&gt;&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 214px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531624339195147282" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMRHB1ihtBI/AAAAAAAAAb8/fBzeM2rvg1o/s320/20101020_1335_DSC00379.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Verlässt man Tbilisi westwärts befindet man sich schon nach wenigen Minuten zwischen Schluchten und Felswänden. Wir bogen weiter südwärts ab in die Region "unteres Kartli", die sich hauptsächlich auf einer Hochebene befindet. Wir überquerten einen fast "flachen" Pass auf über 2000 Meter, was wir fast nicht bemerkten, denn die Berge rund herum, die auch hier im sogenannten kleinen Kaukasus zum Teil bis zu 3800m hoch sind, keinen Schnee trugen und die Temperatur tagsüber noch immer über 20°C war.&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 213px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531622046402199218" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMRE8YOFvrI/AAAAAAAAAbs/K1w4iFFB8hU/s320/20101020_1402_DSC00394.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wir näherten uns auf einer unerwartet brandneuen und hindernislosen Strasse in raschem Tempo der armenischen Grenze.&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 213px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531622027414173106" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMRE7Re_dbI/AAAAAAAAAbk/-hqF5_x5anM/s320/20101020_1358_DSC00393.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Da es erst knapp 16 Uhr war, beschlossen wir spontan, einen Abstecher nach Armenien zu machen. Das Grenzprozedere in zwei Teilen (georgisch und armenisch) erwies zuerst als erstaunlich kurz und effizient. Auch der zweite Teil an der armenischen Grenze fing sympathisch an mit der Ausstellung eines hübschen Visums in einem kleinen Büro aus vergangenen Jahrhunderten. Doch dann stockte der Prozess: Für das Fahrzeug galt es viele Papiere auszufüllen und zu unterschreiben. Da der Internet-Zugang des Zöllners immer mal wieder zusammenbrach (oder der Zöllner brauchte einfach eine Pause?) dauerte es über zwei Stunden, bis wir wirklich in Armenien waren.&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 214px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531622021538640578" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMRE67mJ8sI/AAAAAAAAAbc/U7IMWzmkBlE/s320/20101020_1530_DSC00454.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Unterdessen war die Nacht hereingebrochen, doch die Strasse zum nächsten grösseren Ort, Gyumri, liess sich problemlos befahren.&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 214px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531622010538893874" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMRE6SnnIjI/AAAAAAAAAbM/HX1UhbxcuxU/s320/20101021_1211_DSC00499.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt; &lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Erst am anderen Tag konnten wir uns also ein Bild vom Ort machen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Gyumri war beim grossen Erdbeben vom Dezember 1988 ebenfalls stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Unterdessen ist vieles wieder aufgebaut und renoviert, anderes daurt noch an.&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 240px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531622018260608162" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMRE6vYnJKI/AAAAAAAAAbU/h87PdfIivPM/s320/20101021_0946_IMG_3713.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Vereinzelt leben sogar Leute noch in Container-Siedlungen. Mehrheitlich wurden aber am Stadtrand moderne Hochhäuser hochgezogen. Die Innenstadt von Gyumri ist aber sehr hübsch.&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 240px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531619134995231778" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMRCS6Yk9CI/AAAAAAAAAac/BWfHketPjqQ/s320/20101021_1304_IMG_3729.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Bereits am Nachmittag fuhren wir zurück nach Georgien (das Grenzprozedere dauerte auch diesmal auf armenischer Seite länger...), weil wir noch am gleichen Tag Vardzia in der Region "Samtskhe Javakheti" erreichen wollten. Vardzia ist eine riesige Höhlenklosternanlage, die wir am nächsten Morgen besichtigen wollten. Im dazugehörigen Dorf war das einzige Hotel von Bauarbeitern besetzt. So fuhren wir etwas weiter ins Tal hinein und stellten - da die Temperaturen immer noch sehr moderat waren - an einem einsamen Ort unser Zelt neben dem Landrover auf. Der Bauer der Gegend stattete uns zwar einen kurzen Besuch ab, liess uns aber gewähren. Die nahe Türkei schickte uns am Anfang der Nacht noch ein Gewitter über die Grenze, aber wir blieben trocken.&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 240px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531619116478019170" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMRCR1ZutmI/AAAAAAAAAZ8/CupBNvSgD-I/s320/20101022_0932_IMG_3789.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Bei erneut strahlend blauem Himmel konnten wir einmal mehr als einzige Touristen am anderen Morgen die Höhlen besichtigen.&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 240px; display: block; height: 320px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531619123232435634" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMRCSOkG7bI/AAAAAAAAAaE/rlqOrHLTo5k/s320/20101022_0822_IMG_3757.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Auf eindrücklicher Höhe in einer Felswand befinden sich Hunderte von Höhlen, die von Mönchen, aber in gewissen Jahrhunderten auch von anderen Leuten als Zufluchtsorte benutzt wurden. Es ist sogar möglich, nicht nur die aussenliegenden Höhlen zu besichtigen, sondern man kann auch über Treppen und enge Durchgänge durch das Innere des Berges kraxeln.&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 213px; display: block; height: 320px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531624335557044498" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMRHBn_IqRI/AAAAAAAAAb0/qAQOjtpaz3A/s320/20101022_0839_DSC00591.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt; &lt;div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Eine Stirnlampe dabei zu haben, lohnt sich in diesem Fall... Nach dieser Besichtigung fuhren wir weiter durch das herbstlich wunderbar eingefärbte Tal Richtung Westen, überquerten den Ughelt.-Goderdzi-Pass nach Adscharien und kamen am Abend in Batumi an.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 213px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531619129890979074" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMRCSnXoPQI/AAAAAAAAAaU/JF_elcIwxTM/s320/20101021_1516_DSC00550.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Neue Recycling-Idee: ausgemusterter Eisenbahnwagen als Brücke!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 240px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531619125939542786" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMRCSYpiGwI/AAAAAAAAAaM/aIGMFl6n2_4/s320/20101021_1837_IMG_3735.JPG" border="0" /&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;DAS ist ein Reisebüro...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Weitere Bilder gibt es hier:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font-family: verdana;"&gt;&lt;a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=73663&amp;amp;id=1602945550&amp;amp;l=4f9410a577"&gt;http://www.facebook.com/album.php?aid=73663&amp;amp;id=1602945550&amp;amp;l=4f9410a577&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6679666511844715362-6042990700222672023?l=drum-bun.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://drum-bun.blogspot.com/feeds/6042990700222672023/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://drum-bun.blogspot.com/2010/10/ein-kleiner-abstecher-nach-armenien-und.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6679666511844715362/posts/default/6042990700222672023'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6679666511844715362/posts/default/6042990700222672023'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://drum-bun.blogspot.com/2010/10/ein-kleiner-abstecher-nach-armenien-und.html' title='Ein kleiner Abstecher nach Armenien und über den &quot;kleinen Kaukasus&quot; zurück nach Batumi'/><author><name>Sandra Tinner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17092876811452104237</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnCRB2Ax2wI/AAAAAAAAAKc/dHKRNrvC7pw/S220/Sandra_Portrait.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMRHB1ihtBI/AAAAAAAAAb8/fBzeM2rvg1o/s72-c/20101020_1335_DSC00379.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6679666511844715362.post-1051894248062042490</id><published>2010-10-24T16:15:00.004+02:00</published><updated>2010-10-24T16:22:14.131+02:00</updated><title type='text'>La tortue de Sparte</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Comme pour Laïus sur la route de Thèbes, les croisements sur les chemins géorgiens sont souvent source de conflits. En effet, comme il est presque impossible d'estimer le temps qu'il faut pour atteindre son but, car, selon les tronçons, on y roule à 80km/h ou 20km/h. Il arrive donc parfois que l'on se retrouve sur la route après la tombée de la nuit, au pire avec un orage en même temps.&lt;/span&gt; &lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 214px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531616739976372930" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMRAHgPlYsI/AAAAAAAAAZc/oV3bH-PnbUA/s320/20101020_1102_DSC00352.JPG" /&gt;La route devient alors un champ de bataille où il faut sauver sa peau à chaque contour. Ornières cachées, rivières, vaches, promeneurs sombres, chars à contresens, deux ou trois véhicules qui arrivent de front en face dans un contour, tout arrive. L'éclairage misérable des véhicules est tel que souvent les phares de freins ne fonctionnent pas, que les feux de positions sont utilisés comme feux de croisement, etc.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531616746311656930" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMRAH32CJeI/AAAAAAAAAZk/ImtncSIdeuM/s320/20101022_0945_IMG_3797.JPG" /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Finalement, après quelques kilomètres d'effrois, nous avons adopté les techniques des guerriers grecs, à savoir une variante de la tortue spartiate: pour se protéger il faut s'entourer de quelques boucliers bien choisis. Nous sommes donc restés une vingtaine de kilomètres derrière un camion-remorque de l'armée géorgienne. Ainsi c'était lui qui effrayait les voitures en face et les soubresauts de la remorque qui nous indiquaient les plus méchantes ornières. Ses phares de frein étaient cachés par la remorque mais même en cas de freinage brusque, une légère collision avec une petite remorque de ce type n'aurait pas eu grandes conséquences. Le défaut de cette technique est qu'elle agaces les autres usagers de la route arrivant par l'arrière. Ils tentent alors de dépasser tout le groupe, quel que soit l'état de la route. Il n'est alors pas rare qu'un intrépide doive se rabattre d'urgence et se remettre de force devant son propre nez. &lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 213px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531616756947936434" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMRAIfd65LI/AAAAAAAAAZs/4Z7Zk3zVbCM/s320/20101022_1514_DSC00623.JPG" /&gt;Peu avant l'arrivée à Batumi notre bouclier géorgien s'est arrêté et nous avons pu reprendre notre marche d'approche sur le champ de bataille pour les derniers kilomètres. Petit à petit le trafic s'est fait si lent que ce ne furent plus que les carrosseries qui risquaient quelques rayures.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Le corps à corps final se déroula, lui aussi, par chance, sans problème. On ne saura à quel dieu grec, ou autre, on doit cette chance.&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 214px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531616760335305794" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMRAIsFiDEI/AAAAAAAAAZ0/2mpz6pSwwZU/s320/20101022_1737_DSC00626.JPG" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6679666511844715362-1051894248062042490?l=drum-bun.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://drum-bun.blogspot.com/feeds/1051894248062042490/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://drum-bun.blogspot.com/2010/10/la-tortue-de-sparte.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6679666511844715362/posts/default/1051894248062042490'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6679666511844715362/posts/default/1051894248062042490'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://drum-bun.blogspot.com/2010/10/la-tortue-de-sparte.html' title='La tortue de Sparte'/><author><name>Sandra Tinner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17092876811452104237</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnCRB2Ax2wI/AAAAAAAAAKc/dHKRNrvC7pw/S220/Sandra_Portrait.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMRAHgPlYsI/AAAAAAAAAZc/oV3bH-PnbUA/s72-c/20101020_1102_DSC00352.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6679666511844715362.post-3167616050681145711</id><published>2010-10-24T15:25:00.010+02:00</published><updated>2010-11-22T23:22:17.576+01:00</updated><title type='text'>Tbilisi: ein bisschen chaotisch, aber herzlich!</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMQ4-natQyI/AAAAAAAAAZU/OKyKD_mtnT8/s1600/20101016_1256_DSC00211.JPG"&gt;&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 213px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531608890701857570" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMQ4-natQyI/AAAAAAAAAZU/OKyKD_mtnT8/s320/20101016_1256_DSC00211.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Der Titel bezieht sich einerseits auf den Verkehr und andererseits auf die Menschen der Hauptstadt. Denn obwohl ja die Menschen den Verkehr produzieren, gibt es einen riesigen Unterschied im Verhalten mit oder ohne Auto.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;.&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 240px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531608769626448354" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMQ43kYFIeI/AAAAAAAAAZM/-Rm2w2Ag9zY/s320/20101017_1129_IMG_3534.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt;Taxifahrt im Lada durch Tbilisi&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Im Auto sind die GeorgierInnen extrem ungeduldig (für unsere Vorstellungen sogar unhöflich: es wird dauernd gehupt und mit Lichtsignalen deutlich gemacht, dass man entweder zu langsam fährt oder gefälligst Platz machen soll) und sehr schnell.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 240px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531608771703719170" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMQ43sHVxQI/AAAAAAAAAZE/ozesWXWNh58/s320/20101017_1521_IMG_3552.JPG" border="0" /&gt; &lt;p align="center"&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt;Altstadt von Tbilisi&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:85%;"  &gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Sie manövrieren ihre Fahrzeuge äusserst geschickt, meistens aber fast alle Verkehrsregeln ignorierend, durch den Verkehrsdschungel, der nicht nur aus fahrenden VerkehrsteilnehmerInnen, sondern auch aus vielen falsch parkierten oder rückwärts fahrenden Fahrzeugen und auf gewissen Strassen aus zahlreichen mehr oder wenige tiefen Löchern und Baustellen besteht, auf dem Land noch zusätzlich inklusive heimwandernde Kühe, streunende Hunde, etc. Wären wir Fan von Formel 1, würden wir Georgien dringend empfehlen, ihre Landsleute für diesen Sport international fit zu machen...* &lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 214px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531608765252970450" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMQ43UFXJ9I/AAAAAAAAAY8/pJu6ZtBmrXM/s320/20101017_1550_DSC00241.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt;Altstadt von Tbilisi&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:85%;"  &gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Den sogenannten "Langsamverkehr", also FussgängerInnen und VelofahrerInnen, existieren hier fast nicht. Das heisst, es gibt natürlich ab und zu Leute, die eine Strasse zu Fuss überqueren möchten. Da dies aber sehr schwierig ist, haben sie die Strategie entwickelt, sich an neuralgischen Punkten in kleinen Gruppen zu sammeln und dann gemeinsam als "auffälliger Block" die unübersichtlichen Mehrfachspuren der Strasse zu überqueren.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 240px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531608757014252034" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMQ421ZGSgI/AAAAAAAAAY0/ETvjvLZtVM4/s320/20101017_1552_IMG_3577.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt;Neue Fussgängerbrücke in Tbilisi - allerdings kann man sie noch nicht vollständig benützen, weil sich auf der anderen Seite noch eine Baustelle auftut.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:85%;"  &gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Als wir einmal stoppten, um FussgängerInnen den Vortritt zu lassen, wurden wir prompt vom hinteren Fahrzeug ungeduldig hupend zur Weiterfahrt aufgefordert.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; &lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 240px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531608752676651778" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMQ42lO7wwI/AAAAAAAAAYs/tlp90Pgj7s8/s320/20101017_1554_IMG_3579.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style=";font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt;Gebaut und renoviert wird Tag und Nacht, 7 Tage in der Woche&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:85%;"  &gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wenn man die Menschen aber ohne Auto trifft, sind sie sehr herzlich, geduldig, hilfsbereit und haben alle Zeit der Welt. So konnten wir zum Beispiel bei einer jungen Mitarbeiterin der Ilia State University in Tbilisi wohnen, die alles unternahm, um uns den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen.&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 240px; display: block; height: 320px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531607553133279058" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMQ3wwlgd1I/AAAAAAAAAYk/Fp8Ncg_J0-o/s320/20101017_1557_IMG_3582.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt;Altstadt von Tbilisi&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:85%;"  &gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:85%;"  &gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Ausserdem trafen wir mehrere Mitglieder des "Landrover Clubs" von Georgien. Über Internet waren sie auf unser Reiseprojekt aufmerksam geworden und interessierten sich dafür, mehr Details zu erfahren und uns ihre Tipps weiterzugeben.&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 213px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531607546732337874" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMQ3wYvZ2tI/AAAAAAAAAYc/syMXGDVNbxI/s320/20101017_1801_DSC00261.JPG" border="0" /&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt;Nachts empfiehlt es sich, mit einer Taschenlampe unterwegs zu sein, wenn man keine "tiefgehenden" Überraschungen erleben will.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:85%;"  &gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Sehr interessant war auch die Unterhaltung mit einem tschechischen EU-Mitarbeiter, der seit drei Jahren in Tbilisi als Umweltbeauftragter tätig ist. Da er viele Kontakte zur Regierung und Ministern hat, kennt er das "Wesen" Georgiens bestens. So muss man zum Beispiel die westeuropäische Idee, in zwei Wochen mit jemandem einen Termin vereinbaren zu wollen, über Bord werfen. Stattdessen ruft man einfach die Person am betreffenden Tag an - und irgendwie lässt es sich dann schon richten, um zu einem Termin zu kommen.&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 240px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531607545624873602" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMQ3wUnXSoI/AAAAAAAAAYU/AMvRJujdU0Q/s320/20101018_2028_IMG_3623.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt; &lt;span style=";font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt;Tbilisi by night&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:85%;"  &gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Diese Spontaneïtät kam uns zum Beispiel auch gestern zu Gute, als wir an unserem Reisegefährt einen platten Pneu feststellen mussten. Der Nachtwächter des Hotels bot sich spontan an, mit einem Taxi zu einer Werkstatt zu fahren, um das Rad zu wechseln, bzw. den Pneu zu reparieren. Das alles hat uns 10 Lari plus 1 Toblerone und 3 Päckchen Westzigaretten (die wir nicht für Eigengebrauch, sondern eben für solche Gelegenheiten mitführen) gekostet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 240px; display: block; height: 320px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531607544010286770" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMQ3wOmaprI/AAAAAAAAAYM/mywp16_yckE/s320/20101019_1353_IMG_3636.JPG" border="0" /&gt;&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 240px; display: block; height: 320px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531607538527752418" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMQ3v6LR0OI/AAAAAAAAAYE/RPqg9WYlO-Y/s320/20101020_0822_IMG_3651.JPG" border="0" /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Bei Anna haben wir 4 Tage lang gewohnt (Aufnahmen von ihrem Block und nach dem Vortrag an der Ilia State University).&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;*Obwohl wir selber auch von einigen halsbrecherischen Überholmanövern, die unseren Adrenalinspiegel hochgehen liessen, überrascht wurden, sahen wir kaum Unfälle. Viele Autos sind zwar nicht mehr komplett, das heisst, schlecht oder gar nicht beleuchtet, Stossstange fehlt, etc., doch fahren tut hier noch fast jede noch so "selbst-gebastelt" wirkende Konstruktion aus einem Motor und etwas Blech drum herum.&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6679666511844715362-3167616050681145711?l=drum-bun.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://drum-bun.blogspot.com/feeds/3167616050681145711/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://drum-bun.blogspot.com/2010/10/tbilisi-ein-bisschen-chaotisch-aber.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6679666511844715362/posts/default/3167616050681145711'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6679666511844715362/posts/default/3167616050681145711'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://drum-bun.blogspot.com/2010/10/tbilisi-ein-bisschen-chaotisch-aber.html' title='Tbilisi: ein bisschen chaotisch, aber herzlich!'/><author><name>Sandra Tinner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17092876811452104237</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnCRB2Ax2wI/AAAAAAAAAKc/dHKRNrvC7pw/S220/Sandra_Portrait.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TMQ4-natQyI/AAAAAAAAAZU/OKyKD_mtnT8/s72-c/20101016_1256_DSC00211.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6679666511844715362.post-5150686845767162754</id><published>2010-10-18T06:55:00.010+02:00</published><updated>2010-11-22T23:22:17.579+01:00</updated><title type='text'>Fuites de gaz proche de la frontière de l'Azerbaïdjan</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Lorsqu'il s'agit de parcourir une cinquantaine de kilomètres en Géorgie il est toujours fort difficile d'estimer combien de temps il faudra. Certains tronçons se franchissent à plus de 100 km/h, avec parfois tout à coup, sans prévenir, un intervalle à la vitesse d'un âne à cause d'un trou dans la route, d'un chantier, ou autre et d'autres tronçons ne permettrons pas une vitesse moyenne de plus de 10 à 15 km/h vu le nombres d'ornières, de champs de boue et d'énormes flaques à traverser. &lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 213px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5529246802851200514" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TLvUrAdo_gI/AAAAAAAAAW8/ekWv9SF4Ffw/s320/20101014_1143_DSC09936.JPG" border="0" /&gt;Notre but était donc de visiter le célèbre monastère dans les roches de David Garetja, en Kachétie, au sud du pays. Après quelques kilomètres sur une presque-autoroute nous avons dû nous arrêter pour demander notre chemin. Un indigène nous a alors conseillé un petit détour pour éviter un tronçon qu'il qualifia lui-même de «плохо», soit très mauvais, ce qui veut tout dire sur l'était de cette route. Nous avons fidèlement suivi ses conseils et avons donc eu la chance de pouvoir avancer encore quelques kilomètres sur une route presque entièrement asphaltés. Peu à peu, à mesure que les paysage augmentaient en magie, la routes devenait plus chaotique. Et pour les derniers kilomètres furent parsemés de nid de poules, ne laissant que quelques secondes par ci et par là pour admirer les magnifiques paysages de steppes et plissements de terrains qui nous entouraient, tels une étendue de steppes jusqu'à l'horizon.&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 213px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5529246807244713426" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TLvUrQ1IrdI/AAAAAAAAAXE/GiwrC46AlkA/s320/20101014_1146_DSC09941.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Le monastère mérite sa réputation et encore plus une promenade de quelques kilomètres à pied vers de petites églises dans la pierre à la crête des montagnes aux fresques magnifiques et à la vue imprenable. &lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 214px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5529246812445967090" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TLvUrkNNgvI/AAAAAAAAAXM/b5VJkUaFBfs/s320/20101014_1328_DSC09992.JPG" border="0" /&gt;&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 213px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5529247823480247026" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TLvVmamkUvI/AAAAAAAAAXU/N282kA_4rYc/s320/20101014_1412_DSC00012.JPG" border="0" /&gt;Retour par le même chemin, en jonglant du volant pour danser entre les ornières et autres obstacles. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 213px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5529247829107039106" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TLvVmvkGW4I/AAAAAAAAAXc/FFBeZvUSNHs/s320/20101014_1555_DSC00042.JPG" border="0" /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Le lendemain, nous envisagions de rejoindre un petit village de peintres appelé Mirzaani un peu plus à l'est, et cherchions un peu désespérément lequel de tous les chemins, tous plus mauvais les uns que les autres. A chaque croisée il fallait soit prendre une décision un peu au hasard soit attendre le passage de quelque paysan pour obtenir une information, peut-être pas non plus toujours fiable. Tout à coup un forte odeur de gaz se fit sentir dans la voiture. On ouvre les fenêtres et portes, s'arrête le plus rapidement possible, inspecte la voiture, soupçonne un gazoduc pas très loin, mais rien ne paraît anormal.&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 214px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5529250758558227986" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TLvYRQnsHhI/AAAAAAAAAXs/nLT-zu-IZTo/s320/20101015_1108_DSC00073.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Pas d'autre choix que de continuer, fenêtres ouvertes, pour éviter une trop grande concentration de gaz qui pourrait créer un risque d'explosion. Retrouver Sinaghi, notre but pour la journée devient de plus en plus pénible: aucune idée comment franchir ces 15 kilomètres vers le nord-est indiqués par le GPS dans un dédale de chemins de forêt sinueux, défoncées et des croisées sans interruption. Quatre fois nous avons été contraints d'attendre à une croisée, le passage d'un habitant ou d'un tracteur tout rouillé pour demander confirmation qu'il était bien possible de continuer. Et toujours cette forte odeur de gaz. &lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 214px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5529250756715755170" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TLvYRJwaNqI/AAAAAAAAAXk/AmSt2rlvVPc/s320/20101015_1200_DSC00075.JPG" border="0" /&gt;Quel répit lorsque nous arrivons, enfin, à une première croisée asphaltée avec un panneau indicateur annonçant Sinaghi à 1km. Mais encore cette odeur de gaz. Que faire? Comment expliquer qu'un moteur diesel puisse sentir le gaz? Arrivé à bon port il s'agit de fouiller toute la voiture afin de comprendre au moins d'où vient ce gaz. Après une longue recherche parmi une bonne partie des multiples recoins où se cache tout notre matériel, nous tombons sur une petite bonbonne de gaz, pas trop bien stabilisée, qui a heurté à chaque saut une vis de la voiture, et qui finalement a fini par avoir un tout petit trou, par lequel s'échappait lentement un flux de propane-butane. Et voilà donc la raison des fuites de gaz à la frontière avec l'Azerbaïdjan.&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 214px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5529250771131870162" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TLvYR_deq9I/AAAAAAAAAX8/yitIzEuiPps/s320/20101016_0745_DSC00090.JPG" border="0" /&gt;&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 214px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5529250764039369570" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TLvYRlCfs2I/AAAAAAAAAX0/MQsf7sw0Rwg/s320/20101016_0854_DSC00142.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Plus de photos se trouvent ici:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=72542&amp;amp;id=1602945550&amp;amp;l=815e44382f"&gt;http://www.facebook.com/album.php?aid=72542&amp;amp;id=1602945550&amp;amp;l=815e44382f&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6679666511844715362-5150686845767162754?l=drum-bun.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://drum-bun.blogspot.com/feeds/5150686845767162754/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://drum-bun.blogspot.com/2010/10/fuites-de-gaz-proche-de-la-frontiere-de.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6679666511844715362/posts/default/5150686845767162754'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6679666511844715362/posts/default/5150686845767162754'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://drum-bun.blogspot.com/2010/10/fuites-de-gaz-proche-de-la-frontiere-de.html' title='Fuites de gaz proche de la frontière de l&apos;Azerbaïdjan'/><author><name>Sandra Tinner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17092876811452104237</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnCRB2Ax2wI/AAAAAAAAAKc/dHKRNrvC7pw/S220/Sandra_Portrait.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TLvUrAdo_gI/AAAAAAAAAW8/ekWv9SF4Ffw/s72-c/20101014_1143_DSC09936.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6679666511844715362.post-4375196554512315711</id><published>2010-10-17T19:26:00.016+02:00</published><updated>2010-11-22T23:22:17.582+01:00</updated><title type='text'>Zürich -&gt; Tbilissi, 6. Etappe: Der Kazbeg - das Matterhorn des Kaukasus</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TLs4JZVDjEI/AAAAAAAAAWs/AblWyBIDF_c/s1600/20101014_0752_DSC09895.JPG"&gt;&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 214px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5529074701596593218" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TLs4JZVDjEI/AAAAAAAAAWs/AblWyBIDF_c/s320/20101014_0752_DSC09895.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Die Bergwelt Swanetiens und diejenige um den berühmten Berg Kazbeg gehören zur gleichen grossen Kette im Kaukasus. Aber von der einen Seite auf die andere zu kommen, ist nicht direkt möglich. Einerseits ist da die nicht-anerkannte, sich selbständig erklärte Region Südossetien dazwischen, die von Russland bewacht wird und somit kein Durchkommen möglich ist. Andererseits sind die Gipfel dazwischen mehrheitlich eher unzugänglich. Also fährt man von Swanetien hinunter ins "Flachland", begibt sich auf die vielbefahrene Verbindungsstrasse zwischen Tbilisi und dem Schwarzen Meer und biegt dann einige Kilometer vor der Hauptstadt wieder links ab nordwärts Richtung Berge.&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 214px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5529071613709750530" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TLs1VqDdkQI/AAAAAAAAAWE/kk2KHUhW-74/s320/20101012_0950_DSC09709.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Die grosse Verbindungsstrasse von Tbilisi nordwärts über den Kaukasus ist legendär: Sie wird schon in der Antike als die kürzeste, aber nicht unbeschwerliche Verbindung über den Kaukasus erwähnt; sozusagen also der Gotthard des Kaukaus. Beschwerlich war diese "Georgische Heerstrasse" nicht nur wegen der gefährlichen Verhältnisse von Schnee, Wasser und Steinschlägen, sondern auch wegen der zahlreichen Überfälle. Im 19. Jahrhundert wurde die Strasse von russischen Kosaken ausgebaut und somit zu einer wichtigen Handelsverbindung.&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 214px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5529071623271813442" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TLs1WNrPEUI/AAAAAAAAAWM/PFB1Lhwr_z4/s320/20101012_1141_DSC09814.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Jedoch schon wenige Jahre später brach dieser Wirtschaftszweig mit der Fertigstellung einer Eisenbahnlinie entlang des Kaspischen Meers bis Baku und von Baku über Tbilisi zum Schwarzen Meer ein. Wenn man heute auf dieser Strasse unterwegs ist, muss man annehmen, dass der Strassenverkehr trotz der Einschränkungen an der russischen Grenze lohnenswert ist: Man sieht, wie sich armenische und asserbaidschanische Lastwagen hoch- und runterquälen.&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 213px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5529071640607028018" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TLs1XOQRczI/AAAAAAAAAWU/FNPFEx8P-DU/s320/20101012_1234_DSC09834.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Für uns war die Fahrt sehr angenehm: Es hatte wenig Verkehr und die Strasse war im Vergleich zu Swanetien in sehr gutem Zustand. Nur über den 2375m hohen Kreuzpass mussten wir die üblichen Slalomfahrten um die Schlaglöcher herum machen. Die Aussicht auf der ganzen Fahrt ist grandios. Bei der ersten Möglichkeit, den Kazbeg zu erblicken, waren wir noch enttäuscht: er war dicht in Wolken gehüllt. Das ist anscheinend sehr häufig der Fall, in unserem Reiseführer steht, dass "er es liebt, sich schon am Vormittag in undurchdringliche Wolkenhaufen zu hüllen; nicht wie ein scheues Mädchen, sondern eher wie ein mürrischer, der Welt überdrüssiger Alter". Der Kreuzpass ist übrigens sehr unscheinbar: kein Restaurant, kein Kiosk, nur ein Stein, auf dem in Russisch Name und Höhe des Passes stehen. Auf der anderen Seite des Passes durchquert man die letzten georgischen Dörfer; danach folgt die Darjal-Schlucht (auch diese erinnert mit ihrer Geschichte an unsere Schöllenen!) und an deren Ende bringt einen spätestens der hohe Stacheldrahtzaun zur russischen Grenze (Nordossetien) zum Stillstand. Für Ausländer ist die Georgische Heerstrasse also eine Einbahnstrasse. Aber es lohnt sich, beide Richtungen zu befahren. Im Dorf Kazbeg (oder neu auch wieder Stepantsminda genannt) machten wir einen Halt und erblickten ganz plötzlich das Unglaubliche:&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 213px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5529073579746228002" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TLs3IGHFdyI/AAAAAAAAAWc/0rfd4dJg4kk/s320/20101012_1303_DSC09849.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt; &lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Der 5033m hohe Kazbeg hatte sich enthüllt und präsentierte sich uns in seiner ganzen Pracht. Verständlich also, dass dieser Berg die Sagen- und Götterwelt inspiriert hat. An den Wänden des Kazbeg soll ja Prometheus für seinen Frevel büssen, den Menschen das Feuer gebracht zu haben. Friedrich von Bodenstedt (1819-1892) beschrieb seine Eindrücke von diesem Berg an der Verbindung zwischen Okzident und Orient folgendermassen: "Vor mir stieg in schauerlicher Schöne der gigantische Kasbek, der vielbesungene, sagengeheiligte Berg, von dessen Gipfeln periodisch alle sechs oder sieben Jahre die dort angehäuften Schnee- und Eismassen in furchtbaren Lawinen herabstürzen, Menschen und Dörfer in ihrem Falle begrabend. Nach zwei Meeren streckt er seine Arme aus; auf zwei Weltteile schauen seine weithinleuchtenden Augen: derweilen die Länder der Osseten, der Kisti, der Gagai, zu seinen Füssen sich winden."*&lt;br /&gt;Nach diesem eindrücklichen Erlebnis machten wir uns auf in ein Seitental, das Sno-Tal. Hinter dem hintersten Dorf - Juta - auf einer kleinen, ganz abgelegenen Hochebene auf 2150m, installierten wir uns, um die Nacht in der Einsamkeit der Bergwelt zu verbringen. Wir richteten also unser Nachtlager in unserem Reisegfährt ein und kochten uns vorher ein feines Abendessen. Sobald die Sonne untergegangen war, wurde es sehr schnell sehr kalt. Die Nacht war mondlos und sternenklar - so viele Sterne am Himmel sehen zu können, ist im Alltag Westeuropas eine Seltenheit geworden. Doch die klare Nacht hatte ihren Preis: Trotz vieler Schichten Fleece und Merino und ein paar Versuchen, mit dem Gaskocher den Innenraum des Reisegefährts zu heizen, erwachten wir am Morgen bei einer Innentemperatur von -1°C, während es draussen auf -7°C gesunken war. Zu erwähnen ist noch, dass wir am Abend einen Besuch eines gut bewaffneten georgischen Grenzsoldaten hatten: Er erkundigte sich über unsere Absichten und legte uns nahe, nicht weiter ins Tal hinauf zu fahren, da wir sonst der russischen Grenze zu nahe kommen würden. Per Funk gab er seinen Fund - also uns - gleich irgendeiner Zentrale durch. Somit waren wir also sicher - vor wem? &lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 240px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5529074690995771010" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TLs4Ix1n1oI/AAAAAAAAAWk/eUznUl-4J6g/s320/20101013_0701_IMG_3358.JPG" border="0" /&gt;Nach dem Frühstück fuhren wir zurück nach Juta, von wo aus wir eine Wanderung unternahmen. Noch auf 2400m trafen wir hier - also Mitte Oktober - auf weidende Kühe: die südlicheren Breitengrade des Kaukasus machen dies möglich. Wir stiegen bis etwa knapp auf 2800m auf. Wenig später würden die Schneefelder beginnen. Unterdessen hatte sich der strahlend blaue Himmel innert weniger Stunden verzogen und schickte von seinen Wolken mit viel Wind beschleunigte Eiskörnchen gegen uns. Gestärkt mit heissem Tee und letzten Vorräten an Schweizer Schokolade nahmen wir nach dem Abstieg die Rückfahrt unter die Räder. &lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 240px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5529075802741228834" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TLs5JfaZRSI/AAAAAAAAAW0/nQlnZwJj3iQ/s320/20101013_0858_IMG_3372.JPG" border="0" /&gt;*zitiert nach: Fried Nielsen (Hrg.), Europa erlesen - Georgien, 2006.&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Weitere Fotos hier:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=72542&amp;amp;id=1602945550&amp;amp;l=815e44382f"&gt;http://www.facebook.com/album.php?aid=72542&amp;amp;id=1602945550&amp;amp;l=815e44382f&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6679666511844715362-4375196554512315711?l=drum-bun.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://drum-bun.blogspot.com/feeds/4375196554512315711/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://drum-bun.blogspot.com/2010/10/der-kazbeg-das-matterhorn-des-kaukasus.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6679666511844715362/posts/default/4375196554512315711'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6679666511844715362/posts/default/4375196554512315711'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://drum-bun.blogspot.com/2010/10/der-kazbeg-das-matterhorn-des-kaukasus.html' title='Zürich -&gt; Tbilissi, 6. Etappe: Der Kazbeg - das Matterhorn des Kaukasus'/><author><name>Sandra Tinner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17092876811452104237</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnCRB2Ax2wI/AAAAAAAAAKc/dHKRNrvC7pw/S220/Sandra_Portrait.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TLs4JZVDjEI/AAAAAAAAAWs/AblWyBIDF_c/s72-c/20101014_0752_DSC09895.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6679666511844715362.post-6539131875781067083</id><published>2010-10-11T20:49:00.020+02:00</published><updated>2011-01-03T14:32:44.160+01:00</updated><title type='text'>Zürich -&gt; Tbilissi, 5. Etappe: Swanetien</title><content type='html'>&lt;img style="margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 320px; display: block; height: 240px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526888800824642498" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TLN0FOY8y8I/AAAAAAAAAVE/o9L3tlxwrMU/s320/20101008_1526_IMG_3134.JPG" border="0" /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Von Batumi aus folgten wir der Schwarzmeerküste nach Poti. Etwas merkwürdig war der "Grenzübertritt" von Adscharien zu Restgeorgien: Ein Kran hob 2m hohe Betonsäulen hoch, um die Autos durchfahren zu lassen, teilweise wurde kontrolliert. Wir haben das Prozedere nicht ganz verstanden... Von Poti aus ging es landeinwärts über Zugdidi, das nah an der abchasischen Grenze liegt, Richtung Mestia in Swanetien. Die Strecke ist über 100km lang und die Fahrt dauert wegen der zum Teil recht schlechten Strassenverhältnisse mehrere Stunden. Aber die Aussicht auf die Dörfer und Berge entschädigt für alle Strapazen. &lt;img style="margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 320px; display: block; height: 213px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526890556307066082" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TLN1raEkzOI/AAAAAAAAAVM/TrQtPPhPZF8/s320/20101009_1324_DSC09218.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;In einer privaten Unterkunft lernten wir zwei Ur-Swanetierinnen kennen, wovon die eine fünf Sprachen spricht: swanetisch, georgisch, russisch, deutsch und englisch, wobei sie letztere beide an der Schule unterrichtet.&lt;img style="margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 320px; display: block; height: 214px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526888265787266626" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TLNzmFOGVkI/AAAAAAAAAU8/TFgdXQ33wuo/s320/20101009_1418_DSC09228.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Es war interessant zu erfahren, wie es sich so abgeschieden lebt, wobei auch in diesen Gegenden die Moderne Einzug gehalten hat. Wir fühlten uns sogar an die "ägyptische Geschichte" in Andermatt erinnert: Im Dorf Mestia wird gebaut und renoviert, was das Zeug hält. Bis Weihnachten soll nämlich ein Wintersport-Resort entstehen. Das gibt sicher einige Arbeitsplätze für die lokale Bevölkerung, aber ob der Ort seinen Charme behalten kann?&lt;br /&gt;Interessant zu diesem Thema ist auch dieser Artikel:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.argophilia.com/news/georgias-mysterious-wonder-svaneti-unveiled/21093/"&gt;http://www.argophilia.com/news/georgias-mysterious-wonder-svaneti-unveiled/21093/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 320px; display: block; height: 214px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526887805468090098" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TLNzLSZdHvI/AAAAAAAAAU0/h9xqQNf3SGU/s320/20101010_1044_DSC09379.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Von Mestia aus geht es nochmals über 45km auf engen Strässchen und Feldwegen bis nach Uschguli, eines der höchstgelegenen, ganzjährig bewohnten Dörfer Europas auf 2200m. Nach Uschguli sind es nur noch wenige km und Höhenmeter bis zum Zagaripass auf 2623m.&lt;img style="margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 320px; display: block; height: 240px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526896052144746514" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TLN6rTqYsBI/AAAAAAAAAVU/qSqzD-7HXbM/s320/20101010_1305_IMG_3224.JPG" border="0" /&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 320px; display: block; height: 214px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526885753758813938" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TLNxT3L2DvI/AAAAAAAAAUs/MqVZPjD4sug/s320/20101010_1318_DSC09454.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wir begegneten auf dieser letzten Strecke noch einem einzigen anderen Fahrzeug. Die Talfahrt ist selbst in einem für solche Strassen geeigneten Gefährt kein Kinderspiel und dauerte viele Stunden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TLNdUO4HWtI/AAAAAAAAAUk/_loSmxY7XNY/s1600/20101010_1526_DSC09519.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 320px; display: block; height: 214px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526863769885956818" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TLNdUO4HWtI/AAAAAAAAAUk/_loSmxY7XNY/s320/20101010_1526_DSC09519.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Tankstelle in Lentekhi (unteres Swanetien): &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TLNdFi-kcPI/AAAAAAAAAUc/bghwbzhgSwk/s1600/20101011_0719_DSC09543.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 320px; display: block; height: 213px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526863517583700210" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TLNdFi-kcPI/AAAAAAAAAUc/bghwbzhgSwk/s320/20101011_0719_DSC09543.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Kutaisi, öffentliche Personenwaage: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TLNcxDXcmCI/AAAAAAAAAUU/QmZlHsk7Npw/s1600/20101011_1141_DSC09590.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 320px; display: block; height: 213px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526863165500725282" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TLNcxDXcmCI/AAAAAAAAAUU/QmZlHsk7Npw/s320/20101011_1141_DSC09590.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://georgien.blogspot.com/2010/11/blog-der-blues-in-svanetien-ei.html?utm_source=feedburner&amp;amp;utm_medium=feed&amp;amp;utm_campaign=Feed%3A+GeorgiaSouthCaucasus+%28GEORGIA+%26+SOUTH+CAUCASUS%29&amp;amp;utm_content=FaceBook&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://tbilisiblues.blogspot.com/2010/10/svaneti-blues.html&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6679666511844715362-6539131875781067083?l=drum-bun.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://drum-bun.blogspot.com/feeds/6539131875781067083/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://drum-bun.blogspot.com/2010/10/swanetien.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6679666511844715362/posts/default/6539131875781067083'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6679666511844715362/posts/default/6539131875781067083'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://drum-bun.blogspot.com/2010/10/swanetien.html' title='Zürich -&gt; Tbilissi, 5. Etappe: Swanetien'/><author><name>Sandra Tinner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17092876811452104237</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnCRB2Ax2wI/AAAAAAAAAKc/dHKRNrvC7pw/S220/Sandra_Portrait.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TLN0FOY8y8I/AAAAAAAAAVE/o9L3tlxwrMU/s72-c/20101008_1526_IMG_3134.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6679666511844715362.post-1366036672285768451</id><published>2010-10-08T20:09:00.004+02:00</published><updated>2010-10-08T20:17:39.773+02:00</updated><title type='text'>Batumi et Poti, le pétrole à travers les âges</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Lorsque Jason remontait la rivière Phasis était-il bien à la recherche de la toison d'or ou plutôt d'un contrat doré sous couvert d'aventure amoureuse avec quelque oligarque local? La mythologie ne le dit pas mais quand vous découvrez les maisons de maître du vieux Batumi, aujourd'hui presque toutes en rénovation après une triste période, vous voyez bien que l'aventure du transport du pétrole en aura fait profiter d'autres, en particulier Ludvig Nobel, le frère du célèbre Alfred, qui aussi aurait fait fortune dans la région. Mais ici on dédaigne tellement les oligarques que personne ne sait où se trouve le musée Nobel. De toute façon les mathématiciens et la famille Nobel, cela n'aura jamais été une histoire d'amour*.&lt;br /&gt;Et Batumi rêve d'ailleurs de redevenir une capitale richissime et de concurrencer Dubaï. A voir les chantiers et les grues au travail ils sont sur la bonne voie.&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 154px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5525740789533680018" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TK9f-LEKoZI/AAAAAAAAAUM/pICWNHLSiso/s320/traverserBatumi.jpg" /&gt;&lt;/span&gt; &lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Poti est plus triste, « not a very popular town » comme me l'a dit la réceptionniste de l'hôtel de Batumi. Raison probablement pour laquelle&lt;/div&gt;&lt;/span&gt; Jason a directement mis les voiles vers l'intérieur du pays, ce que nous allons aussi faire dès demain.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Signé: un mathématicien qui n'a pas non plus fait fortune dans l'industrie du pétrole.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*en effet on raconte que Alfred N. n'a jamais créé de prix Nobel de mathématiques car il craignait que le premier destinataire d'un tel prix soit un célèbre mathématicien qui aurait été un peu trop proche de sa propre femme. Pour une autre histoire entre Nobel et le pétrol, voir: Essad Bey, "Meine Kindheit in Baku und meine haarsträubende Flucht durch den Kaukasus".&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6679666511844715362-1366036672285768451?l=drum-bun.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://drum-bun.blogspot.com/feeds/1366036672285768451/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://drum-bun.blogspot.com/2010/10/batumi-et-poti-le-petrole-travers-les.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6679666511844715362/posts/default/1366036672285768451'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6679666511844715362/posts/default/1366036672285768451'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://drum-bun.blogspot.com/2010/10/batumi-et-poti-le-petrole-travers-les.html' title='Batumi et Poti, le pétrole à travers les âges'/><author><name>Sandra Tinner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17092876811452104237</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnCRB2Ax2wI/AAAAAAAAAKc/dHKRNrvC7pw/S220/Sandra_Portrait.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TK9f-LEKoZI/AAAAAAAAAUM/pICWNHLSiso/s72-c/traverserBatumi.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6679666511844715362.post-5204715965539592645</id><published>2010-10-08T12:57:00.013+02:00</published><updated>2011-01-11T14:07:51.333+01:00</updated><title type='text'>Zürich -&gt; Tbilissi, 4. Etappe: Grenzübertritt nach Adscharien</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Eigentlich könnte man der Schwarzmeerküste entlang auf riesigen Strassen, teils Autobahn, in kürzester Zeit der georgischen Grenze zurasen. Doch das war nicht in unserem Sinne. So machten wir mal wieder einen Abstecher Richtung Berge. Auch hier sind aber die meisten Strassen in unglaublich gutem Zustand.&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 150px; display: block; height: 200px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5525628198926863746" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TK75kiXqzYI/AAAAAAAAATU/Mtlrno5FATo/s200/20101006_1425_IMG_2877.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Nichtsdestotrotz passierte uns da die erste kleine Panne: Nach einer kleinen Unebenheit kreischte es unerträglich aus dem rechten Vorderrad. Zum Glück war das letzte Dorf erst einen Kilometer entfernt. Dort erregten wir sofort die Aufmerksamkeit der Leute. Einer davon sprach uns gleich auf Deutsch an: Er hatte mehrere Jahre in Frankfurt gelebt. Für unser Problem schlug er eine Werkstatt unweit dieses Dorfes vor, wo er uns sogar hinlotste. Die Werkstatt wirkte sehr archaisch, doch die Fachmänner dort - das heisst, es ist eigentlich immer so, dass einer arbeitet und fünf Personen zugucken - konnten das Problem innert weniger Minuten lösen. Beeindruckt, auch dass der "Frankfurt-Türke" Wörter wie "Radmutter" auf Deutsch beherrschte, setzten wir unsere Fahrt fort.&lt;br /&gt;Im Tal von Sumela besichtigten wir das gleichnamige ehemalige griechische Kloster, das eindrücklich an einer hohen Felswand klebt. Von den Griechen wurde es über mehrere Hundert Jahre benutzt, bis sie im Zuge des "Völkeraustauschs" (so nennt man die "Reinigungen", die auf griechischer und türkischer Seite stattfanden und in der Türkei viele griechische Städte betraf, siehe dazu auch diesen NZZ-Artikel:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/eine_neue_kultur_des_erinnerns_1.9056001.html"&gt;http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/eine_neue_kultur_des_erinnerns_1.9056001.html&lt;/a&gt;) nach dem ersten Weltkrieg aufgegeben werden musste. Wir besichtigten die Anlage gleich bei Türöffnung morgens um 9 Uhr und trafen auf gelangweilte Billettverkäufer. Darum waren wir erstaunt, dass für so einzelne Touristen wie wir der Besichtigungsbetrieb sogar in den Nebensaison aufrecht erhalten wird. Doch eine Stunde später kreuzten wir auf der sehr steilen und engen Bergstrasse Dutzende von Kleinbussen und Cars mit Kreuzfahrttouristen, die einen Tagesausflug ab Trabzon gebucht hatten, was uns eines besseren belehrte... &lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 200px; display: block; height: 150px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5525628362924754306" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TK75uFT0BYI/AAAAAAAAATc/pDYLiLsS9Oc/s200/20101007_1127_IMG_2990.JPG" border="0" /&gt;Auf dem Weg zur türkisch-georgischen Grenze durchquert man Trabzon, eine fast legendäre Hafenstadt. Halb verfallen und recht chaotisch versprüht sie aber nur noch wenig vom alten Charme. Die türkisch-georgische Grenze war noch 10km entfernt, doch bereits konnten wir sie fühlen: Lastwagen aus allen Ländern standen teils beidseits der Strasse Schlange und liessen für den Privatverkehr noch einen schmalen Durchgang frei. Wir fragten uns, wie lange sie wohl bei der Zollabfertigung jeweils warten müssen - Tage oder Wochen? Wir kamen immerhin so weit, dass wir ein Zollgebäude ins Sichtfeld bekamen. Das Prozedere zu verstehen war nicht ganz einfach. Wir konnten uns die Wartezeit dank einer Unterhaltung mit dem französischen Botschafter von Aserbaidschan verkürzen: Er war gerade dabei, sein eigenes Auto von Paris nach Baku zu bringen. So rückten wir cm für cm vorwärts. Nach 2.5 Stunden hatten wir es geschafft - wir wurden vom georgischen Zöllner mit einem herzlichen "Welcome to Georgia" nach Georgien eingelassen.&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 200px; display: block; height: 150px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5525628572482586514" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TK756R-Sx5I/AAAAAAAAATk/EiokWIgfd1s/s200/20101008_0944_IMG_3061.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wenige Kilometer nach der Grenze kommt man nach Batumi, der Hauptstadt von Adscharien, einer georgischen Provinz mit einem gewissen Autonomiestatus. Wir fanden eine angenehme Unterkunft in einer ruhigen Strasse. Anderntags liessen wir uns von den Kontrasten beeindrucken: wunderschön renovierte Fin-de-siècle-Paläste neben noch halb verfallenen Häusern. Die Strassen sind ebenfalls entweder mit Pflastersteinen ganz neu gemacht oder weisen Löcher mit unbekannter Tiefe (weil sie mit Wasser gefüllt sind) auf.&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 150px; display: block; height: 200px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5525628808826942674" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TK76ICbLdNI/AAAAAAAAATs/xCmAJbxSz9w/s200/20101008_1036_IMG_3104.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Die Löcher haben automatisch den Nebeneffekt, dass der Verkehr gemächlich bis langsam dahingleitet, was uns natürlich entgegenkommt, da das Entziffern der Strassenschilder etwas Zeit in Anspruch nimmt. Sprachlich haben wir unsere ersten Stunden in Georgien mit Russisch und Englisch durchgeschlagen.&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 200px; display: block; height: 150px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5525628956973354786" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TK76QqUCTyI/AAAAAAAAAT0/RqUAZI3Mo94/s200/20101008_1044_IMG_3115.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wir werden sehen, wie das in weniger internationalen Regionen des Landes sein wird...&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 150px; display: block; height: 200px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5525630456891965058" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TK77n98f_oI/AAAAAAAAAT8/SMQ0Cq2XqVc/s200/20101008_0941_IMG_3057.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Georgische "Inschrift" heute Morgen im staubigen Rückfenster unseres Reisegefährts vorgefunden. Recherchen haben ergeben, dass es "Mach mich sauber!" heisst...&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6679666511844715362-5204715965539592645?l=drum-bun.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://drum-bun.blogspot.com/feeds/5204715965539592645/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://drum-bun.blogspot.com/2010/10/zurich-tbilissi-4-etappe-grenzubertritt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6679666511844715362/posts/default/5204715965539592645'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6679666511844715362/posts/default/5204715965539592645'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://drum-bun.blogspot.com/2010/10/zurich-tbilissi-4-etappe-grenzubertritt.html' title='Zürich -&gt; Tbilissi, 4. Etappe: Grenzübertritt nach Adscharien'/><author><name>Sandra Tinner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17092876811452104237</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnCRB2Ax2wI/AAAAAAAAAKc/dHKRNrvC7pw/S220/Sandra_Portrait.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TK75kiXqzYI/AAAAAAAAATU/Mtlrno5FATo/s72-c/20101006_1425_IMG_2877.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6679666511844715362.post-4475071197099646266</id><published>2010-10-05T22:56:00.013+02:00</published><updated>2010-10-17T19:25:16.365+02:00</updated><title type='text'>Zürich -&gt; Tbilissi, 3. Etappe: Türkei</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Istanbul besteht aus dem europäischen und dem asiatischen Teil. Dies wird entsprechend symbolisiert durch die Brücke über den Bosporus.&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 200px; DISPLAY: block; HEIGHT: 134px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5524679042647467826" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TKuaUXsMJzI/AAAAAAAAASs/XGufKINyoZk/s200/20101003_1634_DSC08845.JPG" /&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Allerdings habe ich die europäischste Strasse Istanbuls im asiatischen Teil gesehen: die Bagdad-Strasse. Dies ist eine Art Champs-Elysées mit lauter teuren Markengeschäften. Dorthin geraten sind wir auf Einladung von Bekannten, die in der Nähe wohnen. Gleichzeitig wollte ich ein Geschäft aufsuchen, um eine bessere Karte der Türkei zu finden, denn ich finde es fast etwas peinlich, mit einem 1:1'100'00-Massstab-Papier herumzureisen. Aber es stellte sich heraus, dass unsere Karte noch weitaus besser ist, als was man in Geschäften hier findet (oder wir haben die richtigen Geschäfte nicht gefunden). Wie auch immer, unsere Bekannten, teils Schweizer mit "Halbwohnsitz" in Istanbul, meinten, es sei eine Schweizer Krankheit, immer eine Karte von 100'000 oder 50'000 dabei haben zu wollen. Nun so denn, dann geht es halt weiter mit über einer Million... Während wir übrigens noch in Istanbul bei unseren Bekannten Kuchen assen und Tee tranken, schwankte plötzlich der Tisch: ein kleines Erdbeben! Ein etwas mulmiges Gefühl im 9. Stockwerk eines Hochhauses. Schon wenige Minuten später gab das türkische Radio durch, dass das Epizentrum im Marmarameer lag und die Stärke 4.4 betrug - also eine harmlose Geschichte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 133px; DISPLAY: block; HEIGHT: 200px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5524679854320424770" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TKubDnaGl0I/AAAAAAAAAS0/QuZg_VVnywo/s200/20101004_1745_DSC08867.JPG" /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Ohne Probleme fanden wir unser nächstes Ziel, das Städtchen Safranbolu, gelegen sozusagen an einem Seitenarm der Seidenstrasse und fast vollständig erhalten mit Häusern und anderen Bauwerken im osmanischen Stil.&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 150px; DISPLAY: block; HEIGHT: 200px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5524678272346368562" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TKuZniGGKjI/AAAAAAAAASk/S4HVm7If1l0/s200/20101005_0835_IMG_2721.JPG" /&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Den direkten Weg zur Unterkunft zu finden, ist allerdings in dem Gewirr von engen Gassen nicht einfach. Doch die lokale Polizei lebt hier anscheinend tatsächlich nach dem Motto "dein Freund und Helfer": Der Polizist schloss kurzerhand seinen Posten, setzte sich zu uns ins Reisegefährt, und lotste uns zur Unterkunft, ein Holzhaus aus dem 18. Jahrhundert.&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 200px; DISPLAY: block; HEIGHT: 134px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5524677099297055906" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TKuYjQJWJKI/AAAAAAAAASc/iUxLJAUfmjM/s200/20101004_1916_DSC08879.JPG" /&gt;&lt;/span&gt; &lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Safranbolu hat seinen Namen tatsächlich aus dem Kauf und Verkauf vom roten Gold, Safran wird aber auch heute noch in der Umgebung angebaut und kann im Bazar gekauft werden. Der Höhepunkt in diesem Städtchen war die Kawanserei: ein Traum aus 1001 Nacht, vor allem, wenn man sich dort zu einem Tee eine Pause gönnt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 200px; DISPLAY: block; HEIGHT: 133px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5524676073886371010" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TKuXnkMYzMI/AAAAAAAAASU/UUAjtGVOw2Y/s200/20101005_1410_DSC08917.JPG" /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Fährt man nach Safranbolu weiter ostwärts, wird die Landschaft karger, die Strassen leerer. Trotzdem werden überall Strassen verbreitert und ausgebaut. Wir fragten uns: warum bloss? Es sind so wenige Leute unterwegs.&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 200px; DISPLAY: block; HEIGHT: 150px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5524680700509654994" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TKub03tVj9I/AAAAAAAAAS8/9tMuw9pypDE/s200/20101005_1211_IMG_2780.JPG" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Ankunft am Schwarzen Meer in der Nähe von Samsun:&lt;/span&gt; &lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 200px; DISPLAY: block; HEIGHT: 150px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5524682862742786178" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TKudyup40II/AAAAAAAAATM/Q9ZFuMnWezc/s200/20101005_1627_IMG_2820.JPG" /&gt; &lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Weitere Bilder unter:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=71477&amp;amp;id=1602945550&amp;amp;l=aa94d10aba"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;http://www.facebook.com/album.php?aid=71477&amp;amp;id=1602945550&amp;amp;l=aa94d10aba&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6679666511844715362-4475071197099646266?l=drum-bun.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://drum-bun.blogspot.com/feeds/4475071197099646266/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://drum-bun.blogspot.com/2010/10/zurich-tbilissi-3-etappe-turkei.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6679666511844715362/posts/default/4475071197099646266'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6679666511844715362/posts/default/4475071197099646266'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://drum-bun.blogspot.com/2010/10/zurich-tbilissi-3-etappe-turkei.html' title='Zürich -&gt; Tbilissi, 3. Etappe: Türkei'/><author><name>Sandra Tinner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17092876811452104237</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnCRB2Ax2wI/AAAAAAAAAKc/dHKRNrvC7pw/S220/Sandra_Portrait.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TKuaUXsMJzI/AAAAAAAAASs/XGufKINyoZk/s72-c/20101003_1634_DSC08845.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6679666511844715362.post-7308712592383986570</id><published>2010-10-03T11:29:00.021+02:00</published><updated>2010-11-22T22:37:42.220+01:00</updated><title type='text'>Zürich -&gt; Tbilissi, 2. Etappe: Mazedonien-Istanbul</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Der Ohridsee in Mazedonien ist einer der ältesten Seen der Welt, wird behauptet, entsprechend ranken sich viele Legenden um den Ort.&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 200px; display: block; height: 150px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5523753959095370162" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TKhQ9a6JgbI/AAAAAAAAAR0/o0M3q8BRZkI/s200/20100930_1144_IMG_2380.JPG" border="0" /&gt; &lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;Was uns vor allem sympathisch war, dass in den Dörfern dieser Gegend Moschee neben Kirche stand und dass das ganz normal zu sein scheint. Wir verliessen Mazedonien Richtung Griechenland. Die beiden Länder sind ja wegen des Namensstreits "Makedonien" nicht gerade befreundet. Doch beim Vorbeifahren merkt man nichts davon. Ausser vielleicht: das mazedonische Kernkraftwerk befindet sich ganz nah an der griechischen Grenze - und das griechische Kernkraftwerk ganz nah an der Grenze zu Mazedonien... Fährt man ostwärts durch den nördlichsten Teil Griechenlands, kommt man wahrscheinlich durch eine der uninteressantesten Gegenden Griechenlands: Wenn man mal die Region der Hügel verlassen hat, fährt man schnurgerade durch flache, halbtrockene, eher langweilige Landschaft, die unterbrochen wird von gesichtslosen Ortschaften mit ein bisschen Industrie drum herum. Aber jedes Land hat wohl seine uninteressante Ecke.&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 200px; display: block; height: 150px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5523754999001633618" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TKhR583H01I/AAAAAAAAAR8/0vX-xTeIjiU/s200/20100930_1547_IMG_2407.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wir nutzten die Gelegenheit, auf der leeren Autobahn für ein paar Kilometer möglichst rasch vorwärts zu kommen. Thessaloniki liessen wir rechts liegen und übernachteten kurz vor Kabala in einem Hotel am Meer, das seinen ganzen "Saison-Ende-Charme" ausstrahlte: Konzipiert für riesige Gästeströme, kamen wir uns darin recht verloren vor. In sehr zahlreicher Menge waren dafür Mücken vorhanden, die uns die Nachtruhe vergällten. Die Hotelbesitzerin bestätigte uns, dass dies ein neueres Phänomen sei: Das Klima sei feuchter geworden, die Mücken zahlreicher und aggressiver. Gerade als wir abfahren wollten, konnten wir zufällig beobachten, wie versucht wird, gegen diese Plage anzukämpfen: Ein kleiner Lastwagen, gefüllt mit mückentötender Chemie, fährt vor dem Hotel vor, stellt sein "Hinterteil" unmittelbar vor die Hoteltüre und sprüht die Chemie hinein! Wir hatten ein bisschen Zweifel, ob diese Methode wirklich in allen Winkeln des Hauses die Mücken ausser Gefecht setzen würde - und ganz abgesehen von den gesundheitlichen Folgen für die Menschen? Der nächste Tag brachte uns den nächsten - und nun für eine Weile letzten - Grenzübertritt: Griechenland -&gt; Türkei. Da wir die türkischen Zöllner vom Nachtzug Bukarest-Istanbul her als etwas unsanft in Erinnerung hatten, waren wir gespannt, was auf uns zukommen würde. Zwar waren die schwer bewaffneten Militärs im Niemandsland zwischen den beiden Grenzen recht eindrücklich, aber das eigentliche Prozedere ging sehr unkompliziert über die Bühne.&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 200px; display: block; height: 150px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5523755994488197170" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TKhSz5VnUDI/AAAAAAAAASE/0KGnkDFEF5M/s200/20101001_1322_IMG_2445.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Knapp hundert Kilometer vor Istanbul übernachteten wir nochmals, um anderntags bei Tageslicht in die 15-Millionen-Metropole fahren zu können. Das Fahr- und Reaktionstraining aus Tirana erwies sich in Istanbul als nützlich und wir kamen damit recht problemlos durch die Stadt. Wir fanden eine Unterkunft im Quartier Taksim, gönnten unserem Reisegefährt ein paar Stunden mehr als üblich Ruhe und machten uns zu Fuss zur Stadterkundung auf. Da wir vor zwei Jahren mehrere Tage lang Istanbul besichtigt hatten, erlaubten wir uns, uns aufs Rosinenpicken zu beschränken. Eine Rosine davon war die Ausstellung "1001 Inventions" (&lt;a href="http://www.1001inventions.com/"&gt;http://www.1001inventions.com/&lt;/a&gt;), die für "Istanbul - Kulturhauptstadt 2010" konzipiert wurde und ab Spätherbst durch die Welt tourt. Die Ausstellung zeigt, welche arabischen / muslimischen Erfindungen die Welt und die Wissenschaft nachhaltig geprägt haben. Die Bekanntschaft mit einer jungen Jura-Studentin, die als Eingangskontrolleurin jobbte, ermöglichte es uns, an der langen Schlange von Wartenden vorbei einen Platz auf dem "fliegenden Restaurant" zu ergattern: Da wird man auf einem von etwa 20 Stühlen, die rund um einen grossen Tisch angeordnet sind, festgebunden, bevor ein Riesenkran das Ganze gut 50m in die Höhe zieht.&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 200px; display: block; height: 150px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5523750687971027554" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TKhN_BBVKmI/AAAAAAAAARk/5cQz8CE8xkY/s200/20101002_1724_IMG_2595.JPG" border="0" /&gt; &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Als Zugabe ging gerade die Sonne unter, was alles in goldenes Licht tauchte. Und dazu wird einem Tee und Locum (türkische Süssigkeit) serviert, so dass gleich alle Sinne gleichzeitig beglückt wurden.&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 200px; display: block; height: 150px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5523750201635162322" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TKhNitR0yNI/AAAAAAAAARc/YpWSHHUSHfw/s200/20101002_1726_IMG_2599.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 200px; display: block; height: 150px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5523753222070268338" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TKhQShRq8bI/AAAAAAAAARs/ueYjgAE130k/s200/20101002_1625_IMG_2550.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt; &lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Das war genau die richtige Höhe, um einen atemberaubenden Ausblick über die Istanbuler Altstadt mit Hagia Sophia, Blauer Mosche, etc. zu bekommen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&lt;br /&gt;Heute Sonntag werden wir auf die asiatische Seite Istanbuls fahren und am Montag in Richtung Anatolien / Schwarzmeerküste unseren Weg nach Gürcistan (=Georgien auf Türkisch) unter die Räder nehmen.&lt;br /&gt;Über uns lesen kann man auch hier:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;a href="http://www.auxartsetc.ch/articles_detail.php?id=7567"&gt;http://www.auxartsetc.ch/articles_detail.php?id=7567&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6679666511844715362-7308712592383986570?l=drum-bun.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://drum-bun.blogspot.com/feeds/7308712592383986570/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://drum-bun.blogspot.com/2010/10/zurich-tbilissi-2-etappe-mazedonien.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6679666511844715362/posts/default/7308712592383986570'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6679666511844715362/posts/default/7308712592383986570'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://drum-bun.blogspot.com/2010/10/zurich-tbilissi-2-etappe-mazedonien.html' title='Zürich -&gt; Tbilissi, 2. Etappe: Mazedonien-Istanbul'/><author><name>Sandra Tinner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17092876811452104237</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnCRB2Ax2wI/AAAAAAAAAKc/dHKRNrvC7pw/S220/Sandra_Portrait.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TKhQ9a6JgbI/AAAAAAAAAR0/o0M3q8BRZkI/s72-c/20100930_1144_IMG_2380.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6679666511844715362.post-4646891503737948843</id><published>2010-10-03T11:24:00.005+02:00</published><updated>2010-10-03T11:28:54.186+02:00</updated><title type='text'>en route vers l'Asie</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TKhMOUlKzEI/AAAAAAAAARM/XXnWbavuvao/s1600/20101002_1023_IMG_2492.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 200px; DISPLAY: block; HEIGHT: 150px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5523748751896398914" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TKhMOUlKzEI/AAAAAAAAARM/XXnWbavuvao/s200/20101002_1023_IMG_2492.JPG" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Les derniers kilomètres ont eu lieu à la vitesse d'un porteur: en effet arrivés à Istanbul, si vous quittez les grands axes, vous vous retrouvez dans de petites ruelles où la même voie est utilisée pour circuler, décharger, et marchander.&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 150px; DISPLAY: block; HEIGHT: 200px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5523749060998274370" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TKhMgUEzHUI/AAAAAAAAARU/GsB_G9lqrSw/s200/20101002_1043_IMG_2495.JPG" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Ainsi le dernier kilomètre pour se rapprocher de Ste-Sophie nous a bien pris une petite demi-heure. Trouver une place de parc est ensuite plus facile puisque toute zone non occupée semble pouvoir l'être sans autre formalité, disque de parcage etc. au moins pour quelques minutes, histoire de trouver un logement pour la nuit.&lt;br /&gt;Nous quitterons le centre dans l'après-midi pour la traversée symbolique du grand pont entre l'Europe et l'Asie.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6679666511844715362-4646891503737948843?l=drum-bun.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://drum-bun.blogspot.com/feeds/4646891503737948843/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://drum-bun.blogspot.com/2010/10/en-route-vers-lasie.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6679666511844715362/posts/default/4646891503737948843'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6679666511844715362/posts/default/4646891503737948843'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://drum-bun.blogspot.com/2010/10/en-route-vers-lasie.html' title='en route vers l&apos;Asie'/><author><name>Sandra Tinner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17092876811452104237</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnCRB2Ax2wI/AAAAAAAAAKc/dHKRNrvC7pw/S220/Sandra_Portrait.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TKhMOUlKzEI/AAAAAAAAARM/XXnWbavuvao/s72-c/20101002_1023_IMG_2492.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6679666511844715362.post-1642208874658750157</id><published>2010-09-30T09:08:00.006+02:00</published><updated>2010-09-30T09:16:06.354+02:00</updated><title type='text'>des chemins et des routes</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Au fil des kilomètres les comportements et règles de la route se distinguent de plus en plus de nos codes helvétiques: puisque des véhicules de poids et puissances très variés s'y retrouvent chacun dépasse comme il peut, où il peut et quand il peut, même si un l'un ou l'autre piéton ou véhicule en face doit faire place. &lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 200px; DISPLAY: block; HEIGHT: 150px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5522600790713917298" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TKQ4KL7LX3I/AAAAAAAAAQ8/XCkblluwJMQ/s200/20100929_1049_IMG_2279.JPG" /&gt;Le plus bel exemple de système D, a, pour le moment été l'entrée à Tirana. Après un pont de bois juste après la frontière, dont certaines planches manquaient tout simplement nous voilà sur une route qui n'est plus qu'une large bande d'asphalte plus ou moins lisse. Chacun s'y déplace, y vit, vend et répare ce qui doit être fait. Tous les quelques kilomètres, à gauche et à droite, des déchetteries de voitures, surtout des carcasses de mercedes des années 80 et 90. Chaque pièces est alors évaluée, soudée, réutilisé, ... D'ailleurs il circule ici surtout des mercedes, de tous âges. Peu à peu on se rend compte qu'avec notre embarcation verte on est presque le seul véhicule avec tous ses phares, des pare-chocs non scotchés et une carrosserie presque lisse. Voilà que la route s'élargit: un tronçon d'autoroute. Tout le monde accélère mais les marschruts s'arrêtent quand même pour laisser monter et descendre des indigènes. Un vélomoteur profite même de cette étendue lisse et encore chaude, pour circuler le plus vite possible, mais à contre-sens. Tout à coup, sans le moindre signal l'autoroute est interrompue. Tout le monde s'arrête brusquement, traverse un zone trouée et terreuse entre les deux voies et le tout recommence, sur la voie d'en face.&lt;br /&gt;Un grand rond-point à l'entrée de Tirana nous fait quelques frayeurs. Là, pas de règle ni de priorités. Dès qu'il y a une place il faut s'y engouffrer. Difficile de regarder devant, à gauche, derrière, à droite, que chaque autre embarcation ne se rapproche pas trop, et de faire son choix parmi les 4 ou 5 sorties à peine désignées. Finalement après un tour et demi, on se décide pour une direction qui s'avèrera d'ailleurs totalement erronée et nous forcera bientôt à refaire un dernier demi-tour après un tourner sur route pas des plus aisés.&lt;br /&gt;Plus on se rapproche du centre plus la circulation devient dense et plus les autres véhicules se rapprochent de nous. Les jambes tremblent d'une longue danse entre l'embrayage et les freins, parfois un coup de gaz pour quand même avancer un peu. Nous voilà enfin dans une rue avec un nom, même un nom sur notre carte, petit soulagement. On se précipite sur la première case bleue pour un peu de répit. Et là, devant notre nez, s'arrête une range rover noire, aux vitres teintées dont une gamine saute du volant, lunettes Gucci et blackberry blanc dernier cri pour s'engouffrer dans la banque d'en face.&lt;br /&gt;Sandra et Rodolphe, 29 septembre, Tirana&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 200px; DISPLAY: block; HEIGHT: 150px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5522601457796216338" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TKQ4xA__dhI/AAAAAAAAARE/Agyds2Xhstc/s200/20100929_1615_IMG_2334.JPG" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6679666511844715362-1642208874658750157?l=drum-bun.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://drum-bun.blogspot.com/feeds/1642208874658750157/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://drum-bun.blogspot.com/2010/09/des-chemins-et-des-routes.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6679666511844715362/posts/default/1642208874658750157'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6679666511844715362/posts/default/1642208874658750157'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://drum-bun.blogspot.com/2010/09/des-chemins-et-des-routes.html' title='des chemins et des routes'/><author><name>Sandra Tinner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17092876811452104237</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnCRB2Ax2wI/AAAAAAAAAKc/dHKRNrvC7pw/S220/Sandra_Portrait.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TKQ4KL7LX3I/AAAAAAAAAQ8/XCkblluwJMQ/s72-c/20100929_1049_IMG_2279.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6679666511844715362.post-6068136456251672763</id><published>2010-09-30T07:53:00.012+02:00</published><updated>2010-09-30T09:07:50.187+02:00</updated><title type='text'>Zürich -&gt; Tbilissi, 1. Etappe: durch 7 Länder im Westbalkan</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Am Samstag, 25.09.2010, am frühen Nachmittag ging's endlich los. Es regnete in Strömen bei unserer Abfahrt in Zürich.&lt;br /&gt;Aber die Alpen hielten, was sie üblicherweise versprechen: Ennet dem Vereinatunnel, durch den unser Landrover auf der Rhätischen Bahn mitfahren durfte, war's vorbei mit Regen. &lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 200px; DISPLAY: block; HEIGHT: 150px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5522581900263483602" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TKQm-ng06NI/AAAAAAAAAQM/_8qN-QQCKZg/s200/20100925_1657_IMG_1858.JPG" /&gt;Die Reste der ersten Winternacht auf dem Ofenpass (5-10cm Neuchschnee) beeindruckten uns nur kurz, denn schon rollten wir durchs Südtirol Bolzano zu. Am gleichen Tag erklommen wir noch den nächsten Pass: Costalunga in den Dolomiten, wo wir auch übernachteten. Am anderen Morgen stellten wir fest, dass die Leute im Dorf ihre Sonntagszeitung auf ladinisch kaufen, aber auf italienisch lesen. Doch diese Besonderheit galt nur für wenige Kilometer, es wurde danach immer italienischer... Aber um keine sprachliche Langeweile aufkommen zu lassen, tuckerten wir weiter südwärts: nach Trieste folgten ein paar Dörfer in Slowenien - und ehe man sich's versieht, landet man schon in Kroatien. Und somit war es endlich Zeit für eine Pause. Am dritten Tag kamen wir in Trogir wieder an die Adriaküste, wo wir daran erinnert wurden, dass es auch Ende September noch sehr sommerlich sein kann.&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 200px; DISPLAY: block; HEIGHT: 150px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5522582362678195906" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TKQnZiJFdsI/AAAAAAAAAQU/Ar9XRGaHLVI/s200/20100927_1144_IMG_1994.JPG" /&gt;&lt;/span&gt; &lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Das hübsche Städtchen mit der eleganten Uferpromenade kann man jetzt angenehm durchschreiten - lieber stellt man sich nicht vor, wie voll es wohl im Sommer-Massentourismus sein kann... Ebenso sommerlich-mediterran zeigte sich Split und sein Diokletianspalast. So schön all dies sein kann, ein Tapetenwechsel war wieder angesagt:&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 200px; DISPLAY: block; HEIGHT: 150px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5522582833967894450" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TKQn091Tj7I/AAAAAAAAAQc/AMC1gCmjKx0/s200/20100927_1654_IMG_2063.JPG" /&gt;&lt;/span&gt; &lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Durch eine imposante Schlucht ging's wieder bergwärts ins kroatische Hinterland und schliesslich über die Grenze nach Bosnien-Herzegowina. Erst bei Dunkelheit kamen wir schliesslich in Mostar an. Bei einem Nachtspaziergang nahmen wir einen ersten Augenschein von der Altstadt mit der berühmten neu-alten Brücke, die 1993 im Krieg zerstört und danach wieder aufgebaut worden war. Mal hört man eine Kirchenglocke, mal einen Muezzin: Ob dieses Miteinander heute tatsächlich wieder so gut funktioniert wie man bei einem Kurzbesuch den Eindruck hat, konnten wir nicht in Erfahrung bringen. Bei Tageslicht am anderen Morgen wurden die Kriegswunden an vielen Häusern sichtbar.&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 200px; DISPLAY: block; HEIGHT: 150px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5522583279476770978" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TKQoO5e5iKI/AAAAAAAAAQk/nttygfAtUv0/s200/20100928_0825_IMG_2124.JPG" /&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Sollen diese Einschusslöcher als Mahnmal stehen bleiben? Oder fehlt das Geld für neuen Verputz? Denn an Geld (oder Geldgebern) für sehr gut ausgebaute Strassen scheint es nicht zu mangeln: wir hatten es uns holpriger vorgestellt. Die nächste Etappe bescherte uns einmal mehr diverse Zollübergänge: Von Bosnien-Herzegowina zurück nach Kroatien. Entlang der Küste bis Dubrovnik durchquert man aber nochmals ein Stück Bosnien, das zwar mit dem Rest Bosniens nur über beschwerliche Bergstrassen verbunden sein muss. Von Norden her erreicht man Dubrovnik über eine elegante Hängebrücke. Die nach dem Krieg komplett wieder aufgebaute Altstadt ist beeindruckend, aber auch ganz schön glatt poliert, schon fast unnatürlich. Aber vielleicht wirkte es auch so auf uns wegen der gleissenden Sonne. Doch die Einnahmequelle Tourismus scheint zu sprudeln wie früher. Schliesslich kam es zum vierten und letzten Grenzübertritt an diesem Tag: nach Montenegro. &lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 200px; DISPLAY: block; HEIGHT: 150px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5522584251445256594" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TKQpHeWPoZI/AAAAAAAAAQs/vvSn_ZtyDng/s200/20100928_1751_IMG_2236.JPG" /&gt;&lt;/span&gt; &lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Die Küste ist auch hier immer noch beeindruckend und abwechslungsreich. Auch unserem Reisegefährt gönnten wir eine Abwechslung: Über die Bucht von Kotor liessen wir uns von einer Fähre transportieren. Unsere nächste Unterkunft fanden wir schliesslich in Ulcinj, der letzten Stadt Montenegros vor der albanischen Grenze. Der albanische Einfluss ist hier schon so gross, dass die Strassenschilder meistens zweisprachig beschriftet sind. Am nächsten Morgen suchten wir einen der raren Grenzübergänge zu Albanien. Die Zollprozedur dauerte diesmal etwas länger als bisher, aber wir konnten schliesslich die Zöllnerin überzeugen, dass die Holzkonstruktion im Landrover eine Kombination aus Klapptisch, -Bett und -Büro mit Büchergestell ist und dass wir keineswegs die Absicht haben, dieses Möbelstück in ihrem Land zu verhökern... Haben wir bis jetzt nach all den Grenzübergängen meist fast nur anhand einer anderen Währung, anderen Sprache oder anderen Schrift gemerkt, dass wir das Land gewechselt haben, ist der Unterschied von Montenegro zu Albanien hingegen sehr auffällig: ältere Fahrzeuge auf der Strasse, zerfallene Häuser, etc.&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 200px; DISPLAY: block; HEIGHT: 150px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5522585241803115922" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TKQqBHt9TZI/AAAAAAAAAQ0/mvUJA8Eo8w8/s200/20100929_1243_IMG_2288.JPG" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;In der Hauptstadt Tirana war Höchstkonzentration gefordert: Das Verkehrsverhalten nahezu chaotisch, doch wir schlängelten uns durch. Tirana ist keine Schönheit im "westlichen Sinne", doch der Stadtpräsident hat mit ein paar Farbkübeln das Beste daraus gemacht. Die Stadthitze war schon fast unerträglich, so dass wir die Weiterfahrt ins gebirgige Hinterland ohne Bedauern in Angriff nahmen. Auf dem Pass Qafe Thanës überquerten wir die nächste Landesgrenze und rollten nach Mazedonien. Am berühmten Ohridsee liessen wir uns am Ende dieses fünften Reisetages nieder.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Weitere Bilder gibt es auf:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;a href="http://www.bilingualexp.com/"&gt;http://www.bilingualexp.com/&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=71477&amp;amp;id=1602945550&amp;amp;l=aa94d10aba"&gt;http://www.facebook.com/album.php?aid=71477&amp;amp;id=1602945550&amp;amp;l=aa94d10aba&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6679666511844715362-6068136456251672763?l=drum-bun.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://drum-bun.blogspot.com/feeds/6068136456251672763/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://drum-bun.blogspot.com/2010/09/zurich-tbilissi-1-etappe-durch-7-lander.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6679666511844715362/posts/default/6068136456251672763'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6679666511844715362/posts/default/6068136456251672763'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://drum-bun.blogspot.com/2010/09/zurich-tbilissi-1-etappe-durch-7-lander.html' title='Zürich -&gt; Tbilissi, 1. Etappe: durch 7 Länder im Westbalkan'/><author><name>Sandra Tinner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17092876811452104237</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnCRB2Ax2wI/AAAAAAAAAKc/dHKRNrvC7pw/S220/Sandra_Portrait.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TKQm-ng06NI/AAAAAAAAAQM/_8qN-QQCKZg/s72-c/20100925_1657_IMG_1858.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6679666511844715362.post-6969247303731055063</id><published>2010-09-21T14:10:00.017+02:00</published><updated>2010-09-21T14:40:34.117+02:00</updated><title type='text'>Der Countdown läuft...!</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Noch 4 Tage bis zur Abreise! Das Innenleben des Reisegefährts hat seine definitiven Formen angenommen.&lt;br /&gt;Alles getestet und an alle Eventualitäten gedacht?&lt;br /&gt;On verra...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TJih_tBna5I/AAAAAAAAAPM/1JLk7l2Iq9k/s1600/IMG_1341.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TJih_tBna5I/AAAAAAAAAPM/1JLk7l2Iq9k/s200/IMG_1341.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5519339459132746642" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Begutachtet wurde das Reisegefährt auch von weiteren Experten, allen voran von Schreiner und Onkel Heinrich, der sich die Verwendung des Restholzes aus seiner Schreinerei genau anschaute - und insgeheim ähnliche Reisepläne hegt:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TJiia2no5wI/AAAAAAAAAPU/ddzEFtRauNA/s1600/IMG_1303.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TJiia2no5wI/AAAAAAAAAPU/ddzEFtRauNA/s200/IMG_1303.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5519339925564614402" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Auch meine knapp 90jährige Grossmutter liess sich in die Details des multifunktionalen Autos einweihen, findet den Einstieg aber etwas sportlich.&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TJilMstNd-I/AAAAAAAAAQE/cQOqhU23PvE/s1600/IMG_1312.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TJilMstNd-I/AAAAAAAAAQE/cQOqhU23PvE/s200/IMG_1312.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5519342980920342498" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Göttibub Nik fände mitfahren eigentlich noch ganz cool.&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TJik7oNCH2I/AAAAAAAAAP8/7rFfmv-VXfg/s1600/IMG_1419.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TJik7oNCH2I/AAAAAAAAAP8/7rFfmv-VXfg/s200/IMG_1419.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5519342687653863266" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Ob wir wildere Bäche antreffen werden?&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TJikl4m29-I/AAAAAAAAAP0/2z4-URyFhBA/s1600/IMG_1320.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TJikl4m29-I/AAAAAAAAAP0/2z4-URyFhBA/s200/IMG_1320.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5519342314100029410" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Eine "Bibliothek" mit Beleuchtung darf natürlich nicht fehlen:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TJikJ_4GAGI/AAAAAAAAAPs/-mP9eXewWbA/s1600/IMG_1319.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TJikJ_4GAGI/AAAAAAAAAPs/-mP9eXewWbA/s200/IMG_1319.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5519341835015028834" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Und hier noch ein Bild zum Innenleben für Leute, die sich für solche Schläuche interessieren:&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TJijpdsmpPI/AAAAAAAAAPk/tSG1xh_EFJg/s1600/IMG_1330.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TJijpdsmpPI/AAAAAAAAAPk/tSG1xh_EFJg/s200/IMG_1330.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5519341276084217074" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Schliesslich hat unser Reisegefährt noch ein neues Kleid bekommen:&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TJijGsyFNtI/AAAAAAAAAPc/gBBxD_M3GQQ/s1600/IMG_1824.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TJijGsyFNtI/AAAAAAAAAPc/gBBxD_M3GQQ/s200/IMG_1824.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5519340678838302418" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:12pt;"  &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Aber wir werden noch andere Karten dabei haben...;-)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;!--EndFragment--&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6679666511844715362-6969247303731055063?l=drum-bun.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://drum-bun.blogspot.com/feeds/6969247303731055063/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://drum-bun.blogspot.com/2010/09/der-countdown-lauft.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6679666511844715362/posts/default/6969247303731055063'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6679666511844715362/posts/default/6969247303731055063'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://drum-bun.blogspot.com/2010/09/der-countdown-lauft.html' title='Der Countdown läuft...!'/><author><name>Sandra Tinner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17092876811452104237</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnCRB2Ax2wI/AAAAAAAAAKc/dHKRNrvC7pw/S220/Sandra_Portrait.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TJih_tBna5I/AAAAAAAAAPM/1JLk7l2Iq9k/s72-c/IMG_1341.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6679666511844715362.post-1425199009484456181</id><published>2010-07-29T19:08:00.023+02:00</published><updated>2010-09-21T13:51:16.071+02:00</updated><title type='text'>Vorbereitungen: Teil 2</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Unser Reisegefährt hat uns bereits ein paar schon fast abenteuerliche Geschichten bereitet.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Es brauchte zum Beispiel einen neuen Motor:&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TFG2x92fK1I/AAAAAAAAAMw/dOd8kEM75Ko/s1600/DSC07883.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TFG2x92fK1I/AAAAAAAAAMw/dOd8kEM75Ko/s200/DSC07883.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5499377589529029458" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Um einen Motor, der in ein so altes Gefährt passt, zu finden, sucht man besser ausserhalb der Schweiz, z.B.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; in Frankreich. Dort wurden wir bei einem ausgewanderten englischen "Autobastler" in Luthenay-Uxeloup fündig! Im Vergleich zu Schweizer Garagen geht es dort eher unkonve&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;ntionell zu und her:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a style="font-family: verdana;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TFG9Is73RDI/AAAAAAAAANI/ed4igX0xG6Q/s1600/DSC07870.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TFG9Is73RDI/AAAAAAAAANI/ed4igX0xG6Q/s200/DSC07870.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5499384577194935346" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Auf der Wiese vor dem Haus wird gleich gestestet, ob der neue (revidierte) Motor auch wirklich funktioniert, um ihn danach für die Reise in die Schweiz zu verladen:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TFG9klqhJbI/AAAAAAAAANQ/lfUq9Q4wNa8/s1600/DSC07887.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TFG9klqhJbI/AAAAAAAAANQ/lfUq9Q4wNa8/s200/DSC07887.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5499385056279471538" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Die "Herztransplantation" für unser Reisegefährt verlief ohne grössere Komplikationen und hat sogar den positiven Nebeneffekt, den Dieselverbrauch etwas zu senken.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TFG-pky6AvI/AAAAAAAAANY/9cTMqUWia_k/s1600/IMG_0425.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TFG-pky6AvI/AAAAAAAAANY/9cTMqUWia_k/s200/IMG_0425.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5499386241457193714" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Seither ist der "Innenausbau" im Gange. Die erste Zwischenetappe - Tisch und Bank - konnten bereits eingeweiht werden.&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TFanjiE-7JI/AAAAAAAAANg/VGdsRu4o0yQ/s1600/IMG_0891.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TFanjiE-7JI/AAAAAAAAANg/VGdsRu4o0yQ/s200/IMG_0891.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5500768223764606098" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Und selbst die "Hauptprobe" Übernachten kann als Erfolg bezeichnet werden, wobei die Rahmenbedingungen (sommerliche Südwallis-Temperaturen) äusserst angenehm waren.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6679666511844715362-1425199009484456181?l=drum-bun.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://drum-bun.blogspot.com/feeds/1425199009484456181/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://drum-bun.blogspot.com/2010/07/vorbereitungen-teil-2.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6679666511844715362/posts/default/1425199009484456181'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6679666511844715362/posts/default/1425199009484456181'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://drum-bun.blogspot.com/2010/07/vorbereitungen-teil-2.html' title='Vorbereitungen: Teil 2'/><author><name>Sandra Tinner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17092876811452104237</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnCRB2Ax2wI/AAAAAAAAAKc/dHKRNrvC7pw/S220/Sandra_Portrait.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TFG2x92fK1I/AAAAAAAAAMw/dOd8kEM75Ko/s72-c/DSC07883.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6679666511844715362.post-6160488722772907416</id><published>2010-07-29T17:45:00.031+02:00</published><updated>2011-01-03T14:36:10.756+01:00</updated><title type='text'>Vorbereitungen für die nächste Reise</title><content type='html'>&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;&lt;span style="color: rgb(255, 102, 0);"&gt;Reiseziel:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Georgien - Südkaukasus&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TSHQjVBbefI/AAAAAAAAAm0/rdfEQ3uiwlM/s1600/Caucasus-googleMap.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 247px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TSHQjVBbefI/AAAAAAAAAm0/rdfEQ3uiwlM/s320/Caucasus-googleMap.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5557952720509041138" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;&lt;span style="color: rgb(255, 102, 0);"&gt;Reiseart:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;"slow travel" (&lt;a href="http://www.slowtraveleurope.eu/slow-travel-manifesto"&gt;http://www.slowtraveleurope.eu/slow-travel-manifesto&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 102, 0);"&gt;Reisezeit:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;6 Wochen im Herbst 2010&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 102, 0);"&gt;Reiseroute, Hinweg (ungefähr geplant):&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Zürich - Pass dal Fuorn - Bolzano - Trieste - Dragonja - Skradin - Mostar - Petrovac - Shkodër - Tirana - Ohrid - Satovcha - Filippi - Istanbul - Vezirköprü - Tbilissi&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 102, 0);font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;in Georgien:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;Tbilissi, Adscharien, Megrelien, Swanetien, Kartli, Kachetien, und vieles mehr...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 102, 0);"&gt;Reiseroute, Rückweg (ungefähr geplant):&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Poti - [Fähre] - Odessa - Tiraspol - Chisinau - Iasi - Miercurea Ciuc - Szekesfehervar - Obervellach - Sent - Zürich&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 102, 0);"&gt;Reiseprojekt:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;The bilingual expedition! 2 bilingual travellers are going to explore the degree of bilingualism in Eastern Europe. Why? More than 60% of the world's population is bilingual or multilingual. The concept of "one nation one language" is superannuated since a long time. So we hope to find and to speak to a lot of bilingual and multilingual persons. Do you want to know more about my research project in bilingualism? Check out here: &lt;/span&gt;&lt;a class="parsedLink" href="http://sites.google.com/site/sandratinner/" target="_blank" mce_href="http://sites.google.com/site/sandratinner/"&gt;http://sites.google.com/site/sandratinner/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 102, 0);"&gt;Fragen:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;&lt;span style="font-style: italic; color: rgb(255, 102, 0);"&gt;Warum gerade Georgien?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Weil wir ums Schwarze Meer herum schon einige interessante Entdeckungen gemacht haben: Ukraine, Rumänien, Bulgarien, Istanbul... Und weil Georgien sehr viel Interessantes zu bieten hat: eine fast unlernbare Sprache, eine einzigartige Schrift, eine hochstehende Kultur, fantastische Landschaften, imposante Berge, eine vielgelobte Küche, sehr gastfreundliche Menschen, ein grosses musikalisches Erbe, etc., etc. Doch trotz all dieser Vorzüge ist Georgien kein Massentourismusland (zum Glück für uns!). Ja, mir hat sogar mal ein Bekannter berichtet, er habe seine Freundin, die unbedingt Strandferien buchen wollte, mit der Bemerkung "nein, wir fahren nach Georgien" erschreckt! Da kann ich nur sagen: zum Glück hat dieser Bekannte nicht mich als Freundin...;-)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;&lt;span style="font-style: italic; color: rgb(255, 102, 0);"&gt;Warum nehmt ihr nicht das Flugzeug?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Diese Frage hat man uns schon oft gestellt, z.B. 2008, als wir mit dem Zug bis nach Istanbul gefahren sind (mit 10tägigem Zwischenhalt in Rumänien (siehe hier: &lt;a href="http://drum-bun.blogspot.com/2009/07/drum-bun_29.html"&gt;http://drum-bun.blogspot.com/2009/07/drum-bun_29.html&lt;/a&gt;): "Aber mit dem Flugzeug wäret ihr doch viel schneller gewesen?!" Ja, aber das ist nicht das Ziel, sondern eben der Weg. Und selbst beim Reisen mit dem Zug: das Tempo ist relativ. So sagte doch auch letztes Jahr Gaël Métroz in seinem Film "Nomad's Land - sur les traces de Nicolas Bouvier" (&lt;a href="http://www.nomadsland-lefilm.com/"&gt;http://www.nomadsland-lefilm.com/&lt;/a&gt;): "Unglaublich, in 3 Tagen raste ich von Genf aus mit dem Zug nach Istanbul. Nicolas Bouvier brauchte dazu in den 1950er Jahren 3 Monate!" Bouvier's Reisebericht ("L'usage du monde") ist übrigens sehr lesenswert!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;&lt;span style="color: rgb(255, 102, 0); font-style: italic;"&gt;Pourquoi ne prenez-vous pas le train cette fois?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;pour pouvoir profiter de faire une soirée pâtes carbonara à mille lieues de l'arrêt de bus le plus proche&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;pour aller voir cette petite église isolée et ces grottes au-delà des collines&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;pour oser accepter cette grande bouteille de champagne&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;pour ressentir totalement le brouhaha des caravanes de l'orient&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;pour dormir un peu plus tranquille quand le souffle de l'ours se fera sentir&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;pour pouvoir s'arrêter là, tout de suite, pour prendre une photo avec cette lumière rasante&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;pour vivre tout cela en symbiose avec ses rêves professionels&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;pour réaliser le privilège mais aussi les limites de la mobilité motorisée individuelle&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 102, 0);"&gt;Warum nehmt ihr diesmal nicht den Zug?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Tja, viele Antworten auf diese Frage! Ein Grund ist: Wir haben diesmal noch mehr Zeit als üblich, nämlich 6 Wochen. Deshalb müssen wir nicht mit dem Nachtzug durchs Land rasen, sondern können so viele Zwischenhalte wie möglich einlegen. Andererseits sind 6 Wochen doch nicht 6 Monate, so dass wir nicht immer 2 Tage auf die nächste Verbindung warten möchten / können. Darum drängte sich ein "individuelles Fahrzeug" auf. Aber dieses Fahrzeug muss gewisse Bedingungen erfüllen: Es muss Ausdauer haben, auch auf schlechten Strassen in bergigen Regionen, es soll nicht brandneu, sondern eher alt, aber trotzdem fahrtüchtig sein, es muss möglich sein, kleinere Reparaturen ohne Elektronik vorzunehmen und idealerweise bietet es sich an, 2 Reisende auch mal über Nacht zu beherbergen. In einem 253 Seelen-Dorf (&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.saulcy.ch/"&gt;http://www.saulcy.ch/&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;) im Schweizer Jura wurden wir fündig: Unser Reisegefährt ist ein kleiner Landrover aus dem Jahre 1987! Le voilà:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TFG7j7Dz6mI/AAAAAAAAANA/QK0wozFgICo/s1600/IMG_7441.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 217px; display: block; height: 161px; cursor: pointer;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5499382845819578978" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TFG7j7Dz6mI/AAAAAAAAANA/QK0wozFgICo/s200/IMG_7441.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6679666511844715362-6160488722772907416?l=drum-bun.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://drum-bun.blogspot.com/feeds/6160488722772907416/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://drum-bun.blogspot.com/2010/07/vorbereitungen-fur-die-nachste-reise_6878.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6679666511844715362/posts/default/6160488722772907416'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6679666511844715362/posts/default/6160488722772907416'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://drum-bun.blogspot.com/2010/07/vorbereitungen-fur-die-nachste-reise_6878.html' title='Vorbereitungen für die nächste Reise'/><author><name>Sandra Tinner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17092876811452104237</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnCRB2Ax2wI/AAAAAAAAAKc/dHKRNrvC7pw/S220/Sandra_Portrait.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TSHQjVBbefI/AAAAAAAAAm0/rdfEQ3uiwlM/s72-c/Caucasus-googleMap.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6679666511844715362.post-420260775934669669</id><published>2010-07-29T17:25:00.018+02:00</published><updated>2010-08-04T16:33:35.997+02:00</updated><title type='text'>Inspirationen für die nächste Reise</title><content type='html'>&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;"  lang="FR" &gt;Ella Maillart, 1932: "Parmi la jeunesse russe" (Übersetzung auf Deutsch: siehe weiter unten):&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;meta name="Titel" content=""&gt;&lt;meta name="Stichwörter" content=""&gt;&lt;meta content="text/html; charset=utf-8" equiv="Content-Type"&gt;&lt;meta name="ProgId" content="Word.Document"&gt;&lt;meta name="Generator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;meta name="Originator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;link style="font-family: verdana;" rel="File-List" href="file://localhost/Users/tinners/Library/Caches/TemporaryItems/msoclip1/01/clip_filelist.xml"&gt;&lt;style&gt; &lt;!--  /* Font Definitions */ @font-face 	{font-family:"Times New Roman"; 	panose-1:0 2 2 6 3 5 4 5 2 3; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:50331648 0 0 0 1 0;} @font-face 	{font-family:Verdana; 	panose-1:0 2 11 6 4 3 5 4 4 2; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:50331648 0 0 0 1 0;}  /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman";} table.MsoNormalTable 	{mso-style-parent:""; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman";} @page Section1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --&gt; &lt;/style&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;„Que pensez-vous des Alpes comparées au Caucase?“ continuai-je.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;„Les deux chaînes présentent des massifs splendides; ce sont les conditions environnantes q&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;ui sont différentes. D’abord la latitude crée ici des jeux de lumière variés, aux contrastes marqués. Puis les sommets volcaniques de l’Elbrouz et du Kazbek rappellent la Cordillère, et il n’y a rien de semblable dans les Alpes. Mais surtout, indépendamment des nombreux 5'000 qui ten&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;tent les amateurs d’altitudes, il y a tant d’aiguilles, de dents d’arêtes, de parois à explorer que le plus blasés ont de quoi être satisfaits.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;„Au Caucase, point n’est besoin de découvrir une cinquième face à une montagne pour faire enfin une ascension nouvelle. La cabane confortable avec gardien n’existe pas encore. Quel ennui, d’ailleurs, ces cabanes toujours encombrées où le soleil est introuvable! Quelques refuges vont être construits, mais pour le moment c’est le régime du sac de couchage et de la tente. Pas de confort. En revanche, on est gagné par la fièvre de l’aventure et de l’exploration qu’on ne saurait chercher trop loin! C&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;eux qui ont vécu dans les solitudes du Caucase ne les oublieront jamais.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;Hôteliers suisses, comment lutterez-vous contre cette concurrence menaçante? L’été prochain, un service d’avion desservira l’Elbrouz; le tourisme avance à pas de géant en Russie... Qu’allez-vous faire? &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;Rehausserez-vous le Cervin d’un millier de mètres? Allez-vous ‚wildifier’ quelques montagnes, créant de nouvelles arêtes à coups de dynamite?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 102, 0);"&gt;Deutsch:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;Ella Maillart, 1932: "Auf kühner Reise. Von Moskau in den Kaukasus"&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;„Was halten Sie von den Alpen, verglichen mit dem Kaukasus?“ frage ich weiter.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;„Beide Gebirge bestehen aus grossartigen Massiven, die Unterschiede liegen in der Umgebung. So bewirkt die andere geographische Breite hier ein vielfältiges Licht- und Schattenspie&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;l, und die vulkanischen Gipfel des El’brus und Kazbek erinnern eher an die Anden. In den Alpen findet sich nichts Vergleichbares. Abgesehen von den zahlreichen Fünftausendern, die die Liebhaber schwindelnder Höhen reizen, kann man hier aber vor allem so viele Zacken, Zähne, Kämme und Wände erforschen, dass selbst die abgebrühtesten Alpinisten auf ihre Rechnung kommen.“&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;„Im Kaukasus braucht man nicht eine fünfte Wand an einem Berg zu entdecken, um endlich einmal eine Erstbesteigung machen zu können. Die bequeme Hütte mit Hüttenwart gibt es noch nicht. Sie sind übrigens lästig, unsere ständig überfüllten Hütten, in denen man keinen Schlaf finden kann! Man hat hier zwar vor einige Unterstände zu bauen, aber im Moment muss man sich noch mit Zelt und Schlafsack begnügen. Jeglicher Komfort fehlt. Dafür packt einen die Freude am Abenteuer und am Entdecken. Beides ist in Griffnähe! Wer die Einsamkeit des Kaukasus erlebt hat, wird sie&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt; nie wieder vergessen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;Ich frage mich, wie sich die Schweizer Hotelbesitzer gegen diese drohende Konkurrenz wehren werden, wenn der Tourismus in der Sowjetunion mit Riesenschritten voranschreitet und im nächsten Sommer der El’brus mit dem Flugzeug erreichbar sein wird. Das Matterhorn um tausend Meter aufst&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;ocken? Oder einigen Bergen durch neue, mit Dynamit &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;geschaffene Kämme und Zacken eine wildere Atmos&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;phäre geben?“&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TFl6C_fiDcI/AAAAAAAAANw/_k6swv7lVmw/s1600/wildeBergzacken.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TFl6C_fiDcI/AAAAAAAAANw/_k6swv7lVmw/s320/wildeBergzacken.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5501562611631787458" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;Wilde Bergzacken - Bild von den Alpen oder aus dem Kaukasus? ;-)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;Mehr zu Ella Maillart: &lt;a href="http://www.ellamaillart.ch/"&gt;http://www.ellamaillart.ch/&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6679666511844715362-420260775934669669?l=drum-bun.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://drum-bun.blogspot.com/feeds/420260775934669669/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://drum-bun.blogspot.com/2010/07/vorbereitungen-fur-die-nachste-reise_1488.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6679666511844715362/posts/default/420260775934669669'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6679666511844715362/posts/default/420260775934669669'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://drum-bun.blogspot.com/2010/07/vorbereitungen-fur-die-nachste-reise_1488.html' title='Inspirationen für die nächste Reise'/><author><name>Sandra Tinner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17092876811452104237</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnCRB2Ax2wI/AAAAAAAAAKc/dHKRNrvC7pw/S220/Sandra_Portrait.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/TFl6C_fiDcI/AAAAAAAAANw/_k6swv7lVmw/s72-c/wildeBergzacken.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6679666511844715362.post-2831432048306164154</id><published>2009-07-29T15:41:00.025+02:00</published><updated>2010-08-19T12:47:53.240+02:00</updated><title type='text'>Drum bun! heisst "gute Reise!" auf Rumänisch...</title><content type='html'>&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Im Folgenden ein paar Impressionen von meiner Reis&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;e durch Rumänie&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;n u&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;nd Bulgarien nach Istanbul und zurück im Oktober 2008. Die meisten Kilometer&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; w&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;urden ab Zürich mit der Eisenbahn zurückgelegt, hie und da mal kürzere Strecken in ei&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;nem holprigen Bus, mal &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;auch mit Taxi oder Autostopp.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 153, 153); font-style: italic;"&gt;Hinweise:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 153, 153); font-style: italic;"&gt;Mit einem Mausklick auf die Bilder lassen sie sich vergrössern.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 153, 153); font-style: italic;"&gt;Wer den Blog abonnieren möchte, findet einen Link dazu ganz unten.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;" align="center"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBr_Dx3riI/AAAAAAAAAIo/mRWN0iYomPQ/s1600-h/20081009_1402_IMG_0468.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363905887288667682" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 400px; cursor: pointer; height: 300px; text-align: center;" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBr_Dx3riI/AAAAAAAAAIo/mRWN0iYomPQ/s400/20081009_1402_IMG_0468.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Im Westen Rumäniens, 30 km von Timisoara entfernt, habe ich "&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;mei&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;n" Dorf und "meinen" Bahnhof gefunden, wo etwa 3 Züge pro Ta&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;g halt&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;en.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBvcwKp1zI/AAAAAAAAAJI/ZQsAfuEfaeY/s1600-h/20081009_1530_IMG_0497.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363909695954868018" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 150px; cursor: pointer; height: 200px; text-align: center;" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBvcwKp1zI/AAAAAAAAAJI/ZQsAfuEfaeY/s200/20081009_1530_IMG_0497.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBv6kwOkeI/AAAAAAAAAJQ/vOntJwomoG0/s1600-h/20081009_1523_IMG_0492.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363910208287314402" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 200px; cursor: pointer; height: 150px; text-align: center;" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBv6kwOkeI/AAAAAAAAAJQ/vOntJwomoG0/s200/20081009_1523_IMG_0492.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Die süssen Zwillinge von "Sandra"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnB3BK7h3SI/AAAAAAAAAJY/5rkP1Vl8M5w/s1600-h/20081009_1027_IMG_0447.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363918018195873058" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 320px; cursor: pointer; height: 240px; text-align: center;" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnB3BK7h3SI/AAAAAAAAAJY/5rkP1Vl8M5w/s320/20081009_1027_IMG_0447.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Timisoara: Hier begann die Revolution 1989.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBrO7_EVdI/AAAAAAAAAII/3LEz6T9dhcg/s1600-h/20081009_1047_IMG_0453.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363905060562818514" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 200px; cursor: pointer; height: 150px; text-align: center;" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBrO7_EVdI/AAAAAAAAAII/3LEz6T9dhcg/s200/20081009_1047_IMG_0453.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Bücherantiquariat in Timisoara&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBrCA9AvdI/AAAAAAAAAIA/8E-OwmxdRQk/s1600-h/20081010_1003_DSC02908.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363904838558072274" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 200px; cursor: pointer; height: 134px; text-align: center;" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBrCA9AvdI/AAAAAAAAAIA/8E-OwmxdRQk/s200/20081010_1003_DSC02908.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;unterwegs&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBq9Ga48iI/AAAAAAAAAH4/zaHHnANEZyI/s1600-h/20081010_1005_DSC02914.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363904754126221858" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 200px; cursor: pointer; height: 134px; text-align: center;" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBq9Ga48iI/AAAAAAAAAH4/zaHHnANEZyI/s200/20081010_1005_DSC02914.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Typisches Bild: pro Bauer eine Kuh&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBq1zTgBjI/AAAAAAAAAHw/dObZkM4pXfA/s1600-h/20081010_1307_DSC02961.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363904628735870514" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 200px; cursor: pointer; height: 134px; text-align: center;" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBq1zTgBjI/AAAAAAAAAHw/dObZkM4pXfA/s200/20081010_1307_DSC02961.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBqhlnNXkI/AAAAAAAAAHo/DyKXxU9m28k/s1600-h/20081011_1004_IMG_0605.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363904281463053890" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 200px; cursor: pointer; height: 150px; text-align: center;" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBqhlnNXkI/AAAAAAAAAHo/DyKXxU9m28k/s200/20081011_1004_IMG_0605.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Sibiu / Hermannstadt, frisch renoviert als Kulturhauptstadt Europas 2007.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBqPKSJ5nI/AAAAAAAAAHg/YZm-3sownjI/s1600-h/20081011_1402_IMG_0646.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363903964889343602" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 200px; cursor: pointer; height: 150px; text-align: center;" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBqPKSJ5nI/AAAAAAAAAHg/YZm-3sownjI/s200/20081011_1402_IMG_0646.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;"Aussicht" beim Umsteigen in Copsa Mica. Der Reiseführer nennt den Ort gnadenlos als die hässlichste Stadt Rumäniens wegen ihrer industriellen Vergangenheit.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBqCxx5FcI/AAAAAAAAAHY/gvt6kkMoGa0/s1600-h/20081011_1642_IMG_0672.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363903752153142722" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 200px; cursor: pointer; height: 150px; text-align: center;" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBqCxx5FcI/AAAAAAAAAHY/gvt6kkMoGa0/s200/20081011_1642_IMG_0672.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Der "Zytgloggeturm" von Sighisoara&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBp4faT1hI/AAAAAAAAAHQ/1bSXUqp84iE/s1600-h/20081011_1837_DSC03043.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363903575423702546" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 200px; cursor: pointer; height: 134px; text-align: center;" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBp4faT1hI/AAAAAAAAAHQ/1bSXUqp84iE/s200/20081011_1837_DSC03043.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Vollmond in Sighisoara&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBpMbRDnuI/AAAAAAAAAHA/dMM6M4YI3xY/s1600-h/20081011_1712_IMG_0681.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363902818396905186" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 200px; cursor: pointer; height: 150px; text-align: center;" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBpMbRDnuI/AAAAAAAAAHA/dMM6M4YI3xY/s200/20081011_1712_IMG_0681.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Hinterhof in Sighisoara&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBomBfsK0I/AAAAAAAAAG4/E756cTPUlQs/s1600-h/20081012_1454_IMG_0711.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363902158643931970" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 200px; cursor: pointer; height: 150px; text-align: center;" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBomBfsK0I/AAAAAAAAAG4/E756cTPUlQs/s200/20081012_1454_IMG_0711.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Unerwartete Begegnung in &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Târgu Mureş&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; &lt;/span&gt;mit einem Bus der Zugerland Verkehrsbetriebe, in dem ich in den 1970er-Jahren sicher auch schon mal gereist bin.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBoZ0pnOpI/AAAAAAAAAGw/_BfczB0PWtQ/s1600-h/20081011_1432_IMG_0655.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363901949037460114" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 200px; cursor: pointer; height: 150px; text-align: center;" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBoZ0pnOpI/AAAAAAAAAGw/_BfczB0PWtQ/s200/20081011_1432_IMG_0655.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Warten auf den nächsten Zug - so...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBoQTAFPlI/AAAAAAAAAGo/quiQrburOuk/s1600-h/20081013_1014_IMG_0737.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363901785386073682" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 200px; cursor: pointer; height: 150px; text-align: center;" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBoQTAFPlI/AAAAAAAAAGo/quiQrburOuk/s200/20081013_1014_IMG_0737.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; ...oder so.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBoEwVLK_I/AAAAAAAAAGg/QPFcXiMfhoo/s1600-h/20081013_0847_IMG_0723.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363901587100740594" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 200px; cursor: pointer; height: 150px; text-align: center;" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBoEwVLK_I/AAAAAAAAAGg/QPFcXiMfhoo/s200/20081013_0847_IMG_0723.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBn9UK6JoI/AAAAAAAAAGY/Oz123k346ZE/s1600-h/20081013_1356_DSC03099.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363901459282404994" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 200px; cursor: pointer; height: 134px; text-align: center;" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBn9UK6JoI/AAAAAAAAAGY/Oz123k346ZE/s200/20081013_1356_DSC03099.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Weiter Richtung Nordosten:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBnupZM2CI/AAAAAAAAAGQ/V9OLGxn85Iw/s1600-h/20081014_1022_IMG_0812.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363901207281457186" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 200px; cursor: pointer; height: 150px; text-align: center;" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBnupZM2CI/AAAAAAAAAGQ/V9OLGxn85Iw/s200/20081014_1022_IMG_0812.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Sucevita in der Provinz Bukovina, nahe der ukrainischen Grenze: ein sogenanntes "Moldaukloster" mit eindrücklichen Aussenmalereien ...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBniEjJy5I/AAAAAAAAAGI/pmVtzmBF11s/s1600-h/20081014_1022_IMG_0810.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363900991232658322" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 200px; cursor: pointer; height: 150px; text-align: center;" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBniEjJy5I/AAAAAAAAAGI/pmVtzmBF11s/s200/20081014_1022_IMG_0810.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Altrumänisch in kyrillischer Schrift&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBnaWqdr5I/AAAAAAAAAGA/yGybPqW2aSQ/s1600-h/20081014_1119_IMG_0820.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363900858656206738" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 200px; cursor: pointer; height: 150px; text-align: center;" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBnaWqdr5I/AAAAAAAAAGA/yGybPqW2aSQ/s200/20081014_1119_IMG_0820.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Sucevita&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBnRVaYSWI/AAAAAAAAAF4/YWWxSgTEuUM/s1600-h/20081014_1130_IMG_0823.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363900703701485922" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 200px; cursor: pointer; height: 150px; text-align: center;" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBnRVaYSWI/AAAAAAAAAF4/YWWxSgTEuUM/s200/20081014_1130_IMG_0823.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Zurück im Karpathenbogen:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBmi5Zj_1I/AAAAAAAAAFw/IudX7d4oqtk/s1600-h/20081015_0759_IMG_0842.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363899905907883858" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 200px; cursor: pointer; height: 150px; text-align: center;" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBmi5Zj_1I/AAAAAAAAAFw/IudX7d4oqtk/s200/20081015_0759_IMG_0842.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Der berühmte "Lacu rosu" (roter See), der seit den wegen eines Bergsturzes enthaupteten Bäumen, die immer noch aus dem See ragen, die Fantasie der Legendenerzähler anregt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBmP_N_A6I/AAAAAAAAAFo/AwlsjjMCuds/s1600-h/20081015_0831_IMG_0854.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363899581052421026" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 200px; cursor: pointer; height: 150px; text-align: center;" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBmP_N_A6I/AAAAAAAAAFo/AwlsjjMCuds/s200/20081015_0831_IMG_0854.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wanderung in den herbstlich-einsamen Karpathen in der Nähe der Bicaz-Schlucht&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBl1bvvydI/AAAAAAAAAFg/n5sind8OwSU/s1600-h/20081015_1115_IMG_0874.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363899124853754322" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 200px; cursor: pointer; height: 150px; text-align: center;" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBl1bvvydI/AAAAAAAAAFg/n5sind8OwSU/s200/20081015_1115_IMG_0874.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBlhF0Pw9I/AAAAAAAAAFY/0_oqUPcj3Lk/s1600-h/20081016_0813_DSC03162.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363898775369663442" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 200px; cursor: pointer; height: 134px; text-align: center;" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBlhF0Pw9I/AAAAAAAAAFY/0_oqUPcj3Lk/s200/20081016_0813_DSC03162.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Aussicht aus dem Zugsfenster&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBlLLhw1vI/AAAAAAAAAFQ/1Qh12akG7jE/s1600-h/20081016_1651_IMG_0957.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363898398945629938" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 200px; cursor: pointer; height: 150px; text-align: center;" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBlLLhw1vI/AAAAAAAAAFQ/1Qh12akG7jE/s200/20081016_1651_IMG_0957.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Brasov/Kronstadt mit der "Biserica neagra" (schwarze Kirche)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBlAGoc9pI/AAAAAAAAAFI/sJ46e8Axpbk/s1600-h/20081017_1350_DSC03205.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363898208652949138" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 200px; cursor: pointer; height: 134px; text-align: center;" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBlAGoc9pI/AAAAAAAAAFI/sJ46e8Axpbk/s200/20081017_1350_DSC03205.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wettrennen?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBkp2fo-CI/AAAAAAAAAE4/XAps6Ruvu7A/s1600-h/20081017_1500_IMG_1001.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363897826363897890" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 200px; cursor: pointer; height: 150px; text-align: center;" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBkp2fo-CI/AAAAAAAAAE4/XAps6Ruvu7A/s200/20081017_1500_IMG_1001.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Unterwegs südlich von Brasov / Kronstadt&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBkTtAVwUI/AAAAAAAAAEw/M10VxBpMycc/s1600-h/20081018_1213_IMG_1030.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363897445859574082" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 200px; cursor: pointer; height: 150px; text-align: center;" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBkTtAVwUI/AAAAAAAAAEw/M10VxBpMycc/s200/20081018_1213_IMG_1030.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Die herbstlichen Karpathen (Bucegi-Berge) oberhalb von Sinaia, ca. 2'200 m.ü.M.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBj3WfdMjI/AAAAAAAAAEo/jbfJklKmMVw/s1600-h/20081018_0930_IMG_1015.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363896958779732530" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 200px; cursor: pointer; height: 150px; text-align: center;" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBj3WfdMjI/AAAAAAAAAEo/jbfJklKmMVw/s200/20081018_0930_IMG_1015.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wandern in den Karpathen soll speziell wegen den Bären gefährlich sein, überall gibt es Warntafeln. Ob man sich nun freuen soll oder nicht, dass man keinen einzigen Bären gesehen hat, bleibt wohl unentschieden...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBjocnXXRI/AAAAAAAAAEg/u3oBMfq7yKA/s1600-h/20081018_1432_IMG_1055.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363896702725479698" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 200px; cursor: pointer; height: 150px; text-align: center;" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBjocnXXRI/AAAAAAAAAEg/u3oBMfq7yKA/s200/20081018_1432_IMG_1055.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Die rumänische "Sphynx"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBjeM1gILI/AAAAAAAAAEY/F9kmWJc_-Vg/s1600-h/20081018_1420_IMG_1049.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363896526691115186" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 150px; cursor: pointer; height: 200px; text-align: center;" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBjeM1gILI/AAAAAAAAAEY/F9kmWJc_-Vg/s200/20081018_1420_IMG_1049.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Babele (=alte Frauen) werden diese Felsformen genannt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBi8tFbzlI/AAAAAAAAAEQ/Z7f-OWrqCug/s1600-h/20081019_0839_DSC03264.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363895951232323154" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 134px; cursor: pointer; height: 200px; text-align: center;" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBi8tFbzlI/AAAAAAAAAEQ/Z7f-OWrqCug/s200/20081019_0839_DSC03264.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Schloss Werdenberg im Schweizer Rheintal hier als Intarsien-Abbildung im Schloss Peles von Sinaia in den Karpathen: verwandtschaftliche Verbandelung der Hohenzollern.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBiRa_r8DI/AAAAAAAAAEI/iIn0u7basbU/s1600-h/20081020_1142_IMG_1157.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363895207642001458" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 200px; cursor: pointer; height: 150px; text-align: center;" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBiRa_r8DI/AAAAAAAAAEI/iIn0u7basbU/s200/20081020_1142_IMG_1157.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Bukarest hat nicht nur Baustellen, aber einige...;-) Es gibt jedoch auch einen Vorteil an der Geschichte: Diese Strassen sind garantiert verkehrsfrei!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBiCI24ciI/AAAAAAAAAEA/9POpuWH3BDw/s1600-h/20081020_1119_IMG_1145.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363894945075196450" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 150px; cursor: pointer; height: 200px; text-align: center;" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBiCI24ciI/AAAAAAAAAEA/9POpuWH3BDw/s200/20081020_1119_IMG_1145.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;In Bukarest ist der Luxus ist zu verkaufen!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBhrE5jVbI/AAAAAAAAAD4/uSxd4eRCgT0/s1600-h/20081020_1101_IMG_1140.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363894548875662770" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 150px; cursor: pointer; height: 200px; text-align: center;" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBhrE5jVbI/AAAAAAAAAD4/uSxd4eRCgT0/s200/20081020_1101_IMG_1140.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Das kleine Kloster Stavropoleos&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; in der Altstadt von Bukarest. Gäste werden zum Tee im Sonntagsrefektorium eingeladen, auch wenn gar nicht Sonntag ist.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBhYRwmWBI/AAAAAAAAADw/_RjcuJTNe0E/s1600-h/20081020_1032_DSC03290.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363894225910257682" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 200px; cursor: pointer; height: 134px; text-align: center;" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBhYRwmWBI/AAAAAAAAADw/_RjcuJTNe0E/s200/20081020_1032_DSC03290.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Handschriften im Kloster &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Stavropoleos&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;, in denen man sogar blättern darf.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBhAF3Hl_I/AAAAAAAAADo/x6CZTF8M7mc/s1600-h/20081021_1646_IMG_1236.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363893810399516658" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 150px; cursor: pointer; height: 200px; text-align: center;" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBhAF3Hl_I/AAAAAAAAADo/x6CZTF8M7mc/s200/20081021_1646_IMG_1236.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Auf der Eisenbahnkarte fortwährend verfolgen, wo die Reise weitergeht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBfeI7yULI/AAAAAAAAADg/kzZyPDbROYU/s1600-h/20081021_1651_DSC03336.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363892127597220018" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 200px; cursor: pointer; height: 134px; text-align: center;" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBfeI7yULI/AAAAAAAAADg/kzZyPDbROYU/s200/20081021_1651_DSC03336.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;An der rumänisch-bulgarischen Grenze in Ruse/&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:130%;"  &gt;Русе&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;: ausführliche "Zvieri-Pause", bevor der Zug weiterfährt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBe7sxpmhI/AAAAAAAAADY/Yyd9mj9Ge7Q/s1600-h/20081021_1642_IMG_1232.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363891535922960914" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 200px; cursor: pointer; height: 150px; text-align: center;" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBe7sxpmhI/AAAAAAAAADY/Yyd9mj9Ge7Q/s200/20081021_1642_IMG_1232.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Mit dem "Bosfor Ekspresi" in 20 Stunden und 3 Minuten von Bukarest nach Istanbul. Gemütliche und schöne Fahrt, nur der unzimperliche türkische Zoll nachts um 03h30 störte die Reisefreude vorübergehend...&lt;br /&gt;Davon berichtet übrigens auch die NZZ in ihrem Artikel vom 19.08.2010:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.nzz.ch/magazin/reisen/bummelbahn_aus_dem_orient_1.7260473.html"&gt;http://www.nzz.ch/magazin/reisen/bummelbahn_aus_dem_orient_1.7260473.html&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.nzz.ch/magazin/reisen/bummelbahn_aus_dem_orient_1.7260473.html"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Impressionen von Istanbul:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBeJVKGmGI/AAAAAAAAADQ/DZ2xLJxIaeA/s1600-h/20081022_1530_IMG_1366.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363890670589614178" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 200px; cursor: pointer; height: 150px; text-align: center;" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBeJVKGmGI/AAAAAAAAADQ/DZ2xLJxIaeA/s200/20081022_1530_IMG_1366.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBeDO_d9fI/AAAAAAAAADI/irPhDox1V-I/s1600-h/20081022_1319_IMG_1285.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363890565855180274" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 200px; cursor: pointer; height: 150px; text-align: center;" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBeDO_d9fI/AAAAAAAAADI/irPhDox1V-I/s200/20081022_1319_IMG_1285.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBd34pzq8I/AAAAAAAAADA/Xkulfjq4rk8/s1600-h/20081023_1009_IMG_1471.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363890370880187330" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 200px; cursor: pointer; height: 150px; text-align: center;" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBd34pzq8I/AAAAAAAAADA/Xkulfjq4rk8/s200/20081023_1009_IMG_1471.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBdx4qnjhI/AAAAAAAAAC4/-DlS11oT-qY/s1600-h/20081023_1204_IMG_1509.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363890267804372498" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 150px; cursor: pointer; height: 200px; text-align: center;" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBdx4qnjhI/AAAAAAAAAC4/-DlS11oT-qY/s200/20081023_1204_IMG_1509.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBdsCQGICI/AAAAAAAAACw/VFv1Y11WeEY/s1600-h/20081023_1505_IMG_1580.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363890167298269218" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 200px; cursor: pointer; height: 150px; text-align: center;" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBdsCQGICI/AAAAAAAAACw/VFv1Y11WeEY/s200/20081023_1505_IMG_1580.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBdmuGavxI/AAAAAAAAACo/klf4XbyfNXY/s1600-h/20081024_0638_DSC03525.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363890075989622546" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 200px; cursor: pointer; height: 134px; text-align: center;" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBdmuGavxI/AAAAAAAAACo/klf4XbyfNXY/s200/20081024_0638_DSC03525.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBddoPhwYI/AAAAAAAAACg/OeExt_qwa3Y/s1600-h/20081024_0709_DSC03560.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363889919798395266" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 200px; cursor: pointer; height: 134px; text-align: center;" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBddoPhwYI/AAAAAAAAACg/OeExt_qwa3Y/s200/20081024_0709_DSC03560.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBciG1AepI/AAAAAAAAACY/Dg7zRDb_Mt4/s1600-h/20081022_1034_IMG_1266.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363888897216510610" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 200px; cursor: pointer; height: 150px; text-align: center;" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBciG1AepI/AAAAAAAAACY/Dg7zRDb_Mt4/s200/20081022_1034_IMG_1266.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Der europäische Bahnhof Sirkeci in Istanbul war bis in die 1970er-Jahre der Endpunkt des legendären Orientexpress'. Für die Weiterfahrt Richtung Osten könnte man ab dem asiatischen Bahnhof in Istanbul (Haydarpascha) einmal wöchentlich einen Zug nach Teheran nehmen - aber das ist eine Idee für eine nächste Reise...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Diesmal geht die Reise zurück via Sofia in die Schweiz.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBb8oUbz2I/AAAAAAAAACQ/Iv_hD2nQJ2M/s1600-h/20081026_1514_IMG_1851.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363888253371666274" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 200px; cursor: pointer; height: 150px; text-align: center;" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBb8oUbz2I/AAAAAAAAACQ/Iv_hD2nQJ2M/s200/20081026_1514_IMG_1851.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Die riesige Alexander-Nevski-Kathedrale von Sofia&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;/&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;София&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; im strahlenden Herbstblau.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBbWBF-pnI/AAAAAAAAACI/CGgurxQVOjA/s1600-h/20081026_1636_DSC03701.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363887590007023218" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 200px; cursor: pointer; height: 134px; text-align: center;" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBbWBF-pnI/AAAAAAAAACI/CGgurxQVOjA/s200/20081026_1636_DSC03701.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Ende Oktober schon eher kühle Temperaturen in Sofia, was aber nicht vom Schachspiel im Park abhalten soll. Nur wenige Tage/Wochen später ist's auch in den Häusern kalt geblieben, als Russland den Gashahn zudrehte...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBairH7ChI/AAAAAAAAACA/ZRzAXDfY9q0/s1600-h/20081027_1552_IMG_1906.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363886707936266770" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 200px; cursor: pointer; height: 150px; text-align: center;" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBairH7ChI/AAAAAAAAACA/ZRzAXDfY9q0/s200/20081027_1552_IMG_1906.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Unvorgesehenes kann passieren: Wegen einer Baustelle auf der Eisenbahnstrecke in Serbien fand ein Teil der Rückreise statt im bequemen Schlafwagen in einem Bus statt: Sofia -&gt; Wien in knapp 17 Stunden, trotz teils "ausführlichen" Zollübergängen (Bulgarien-Serbien-Ungarn-Österreich). Und wer denkt, das sei eine lange Busreise, liegt falsch: Man hätte noch bis Amsterdam sitzen bleiben können...!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6679666511844715362-2831432048306164154?l=drum-bun.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://drum-bun.blogspot.com/feeds/2831432048306164154/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://drum-bun.blogspot.com/2009/07/drum-bun_29.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6679666511844715362/posts/default/2831432048306164154'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6679666511844715362/posts/default/2831432048306164154'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://drum-bun.blogspot.com/2009/07/drum-bun_29.html' title='Drum bun! heisst &quot;gute Reise!&quot; auf Rumänisch...'/><author><name>Sandra Tinner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17092876811452104237</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnCRB2Ax2wI/AAAAAAAAAKc/dHKRNrvC7pw/S220/Sandra_Portrait.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_sDiBQBe5SFI/SnBr_Dx3riI/AAAAAAAAAIo/mRWN0iYomPQ/s72-c/20081009_1402_IMG_0468.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
